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22.04.2016 - Energie - Produktionstechnik
geoKOAX ermöglicht flächendeckende Nutzung von Erdwärme zum Heizen und Kühlen
Volumen-Speichertechnologie verringert Bohrtiefen und Erstellungskosten
Maschinen- und Prozesskühlung bringt Margen-Plus
Was die wenigsten wissen: Mit Geothermie-Systemen können wir nicht nur heizen, sondern auch kühlen – von der Gebäudeklimatisierung bis hin zur Maschinen- und Prozesskühlung. Das bedeutet für Industrie und Handel wachsende Margen, da ganz oder zum Teil auf Kühlaggregate verzichten werden kann. Und so werden im Jahr 2015 nicht mehr Gas- und Ölheizungen, sondern elektrische Wärmepumpen die vorherrschende Heiztechnik sein. (Quelle: unabhängige Studie „Wege zur Transformation des deutschen Energiesystems bis 2050“ des Fraunhofer-Instituts ISE).
Die geoKOAX-Innovation: Volumen statt Tiefe
Die Entwicklung der geoKOAX-Erdwärmespeichersonde erlaubt hier nun einen Durchbruch, denn die innovative Technologie sorgt dafür, dass eine Erdwärmeanlage aufgrund geringer Bohrtiefe und korrespondierender –kosten finanziell attraktiver wird als fossile Anlagen und auch nahezu überall einsetzbar ist. Die geoKOAX kann dank ihrer innovativen Volumenspeicher- und Tauschtechnologie mit bis zu 60% weniger Bohrmetern als herkömmliche Systeme, regelrecht oberflächennah eingesetzt werden und erzielt zugleich eine viel höhere Leistung als alle Wettbewerbsprodukte, weltweit. Dies erreicht sie, indem das große spezifische Volumen (Faktor 6 bzw 13 größer als konventionelle Systeme) und die patentierte Verwirbelungstechnik die Leistungsanforderungen der Wärmepumpe nicht direkt auf den Untergrund übertragen, sondern eine gewisse Entkopplung des Wärmepumpenbetriebs vom Untergrund erlauben. Dadurch wird ein weitgehend gleichmäßiger Wärme- bzw. Kälteentzug erreicht.















