Mittelstandspresse
29.09.2026
Neue Publikation zur Bank der Zukunft: „Das Qualitätsmodell der modernen Hausbank“ erscheint im Oktober 2026
Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung veröffentlicht erstmals ein umfassendes Grundlagenwerk zur Zukunft der Hausbank
Herrsching, 29.09.2026 (PresseBox) - Was zeichnet eine moderne Hausbank aus? Reichen eine leistungsfähige App, attraktive Konditionen und ein gut erreichbarer Kundenservice aus? Welche Rolle spielt persönliche Beratung in einer Zeit, in der Verbraucher Finanzfragen zunehmend an Suchmaschinen, soziale Netzwerke und KI-Systeme richten? Und wie müssen Banken auf die Erwartungen einer jungen Generation reagieren, die digital selbstverständlich handelt, bei wichtigen Entscheidungen aber weiterhin Orientierung und persönliche Unterstützung erwartet? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das neue Grundlagenwerk „Das Qualitätsmodell der modernen Hausbank - Ausgabe 2027“, welches die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH im Oktober 2026 erstmals veröffentlichen wird.
Die Publikation bündelt Erkenntnisse aus rund zehn Jahren Qualitätsanalysen, Bankentests, Kundenstudien und Marktbeobachtungen zu einem übergreifenden Modell für die Bank der Zukunft. Ein bislang intern genutzter Arbeits- und Orientierungsrahmen wurde dafür redaktionell neu aufgebaut, strukturell verdichtet und um aktuelle Entwicklungen wie künstliche Intelligenz, digitale Finanzbildung und die Anforderungen der nächsten Kundengeneration ergänzt. Im Mittelpunkt steht nicht die Frage, ob die Bank der Zukunft digital oder persönlich sein wird. Entscheidend ist vielmehr, wie überzeugend beide Ebenen miteinander verbunden werden.
Ein Qualitätsmodell für die gesamte Kundenbeziehung
Bankqualität wird häufig über einzelne Produkte, Konditionen, Apps oder Beratungsgespräche beschrieben. Aus Sicht der Gesellschaft für Qualitätsprüfung greift diese Betrachtung zu kurz. Kunden erleben eine Bank nicht an einem einzigen Kontaktpunkt, sondern entlang einer gesamten Beziehung: von der ersten digitalen Suche über Informationen, Terminvereinbarung und Beratung bis zur Entscheidung und langfristigen Begleitung. Genau diese Zusammenhänge macht das neue Grundlagenwerk sichtbar. „Wir wollten unser Qualitätsverständnis erstmals in einem umfassenden öffentlichen Werk zusammenführen“, erklärt Kai Fürderer, Mitglied der Geschäftsleitung der Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH. „Unsere Bankentests zeigen seit vielen Jahren, dass Qualität nicht durch einen einzelnen Bestwert entsteht. Eine überzeugende App, ein freundliches Gespräch oder ein attraktives Produkt können jeweils wichtig sein. Zur modernen Hausbank wird ein Institut aber erst dann, wenn digitale Sichtbarkeit, Orientierung, Zugang, Beratungsqualität und langfristige Begleitung zu einer konsistenten Erfahrung werden.“
Die Publikation richtet sich gleichermaßen an Verbraucher und Banken. Verbraucher erhalten Kriterien, mit denen sie die Leistungsfähigkeit einer Bank differenzierter beurteilen können. Banken erhalten einen strukturierten Entwicklungsrahmen für ihre digitale Kommunikation, ihre Prozesse, ihren Service und ihre Beratung.
Die Hausbank muss ihre Rolle neu begründen
Der Begriff Hausbank ist für viele Menschen noch immer eng mit dem Girokonto, einer Filiale in erreichbarer Nähe und einem persönlichen Ansprechpartner verbunden. Doch diese Beschreibung greift zunehmend zu kurz. Der erste Kontakt zu einer Bank findet heute häufig lange vor einem Beratungsgespräch statt: bei einer Google-Suche, in einer KI-Antwort, auf einer Website, in einem sozialen Netzwerk oder über einen digitalen Rechner. Die Bank wird bewertet, bevor sie überhaupt weiß, dass sich ein potenzieller Kunde mit ihr beschäftigt. Ob relevante Informationen gefunden werden, ob sie verständlich sind und ob sich daraus ein einfacher nächster Schritt ergibt, beeinflusst zunehmend, welches Institut überhaupt in die engere Auswahl kommt. Gleichzeitig verliert die klassische Hausbank ihr früheres Monopol auf den finanziellen Alltag. Kunden nutzen mehrere Apps, Konten, Broker und Plattformen. Der Besitz des Hauptkontos führt daher nicht mehr automatisch dazu, dass eine Bank auch bei Altersvorsorge, Geldanlage, Baufinanzierung oder Absicherung als erster Ansprechpartner wahrgenommen wird.
Das Grundlagenwerk folgt deshalb einer zentralen These:
Die moderne Hausbank wird digital gefunden, durch nachvollziehbare Qualität ausgewählt und durch persönliche Relevanz gebunden.
Der Hausbankstatus ist damit kein dauerhafter Besitzstand mehr. Er muss durch tatsächliche Leistung immer wieder neu verdient werden; bei der digitalen Suche, im Service, im persönlichen Gespräch und in der langfristigen Begleitung.
Fünf Ebenen bilden die Qualitätskette
Im Zentrum der Publikation steht ein fünfstufiges Qualitätsmodell. Es betrachtet die gesamte Kundenreise und verbindet digitale, persönliche und organisatorische Leistungsmerkmale. Die erste Ebene ist die Sichtbarkeit. Eine Bank kann nur dann berücksichtigt werden, wenn sie dort gefunden wird, wo konkrete Kundenfragen entstehen. Dazu gehören klassische Suchmaschinen, KI-Systeme, die eigene Website und soziale Netzwerke.
Darauf folgt die Orientierung. Reine Produktinformationen reichen in einer komplexer werdenden Finanzwelt nicht aus. Verbraucher benötigen verständliche Einordnungen, die ihnen helfen, Zusammenhänge zu erkennen, Prioritäten zu setzen und die richtigen nächsten Fragen zu stellen. Die dritte Ebene bildet der Zugang. Terminvereinbarung, Chat, Video, Rückruf, Telefon und persönliche Erreichbarkeit müssen zuverlässig funktionieren und zum jeweiligen Anliegen passen.
Auf der vierten Ebene steht die Entscheidung. Hier zeigt sich die eigentliche Beratungsqualität: Wird die persönliche Situation verstanden? Werden Ziele, Risiken, Liquidität, vorhandene Verträge und Zeithorizonte berücksichtigt? Ist eine Empfehlung verständlich, nachvollziehbar und langfristig tragfähig? Die fünfte Ebene ist die Begleitung. Eine hochwertige Kundenbeziehung endet nicht mit dem Vertragsabschluss. Nachbetreuung, regelmäßige Überprüfung und die Anpassung an neue Lebensphasen machen aus einer einzelnen Transaktion eine dauerhafte Beziehung.
Die Botschaft des Modells lautet: Kein einzelner Bestwert genügt. Eine hervorragende Beratung kann nicht wirken, wenn die Bank digital nicht gefunden wird. Hochwertige Inhalte verlieren an Wert, wenn der anschließende Kontakt scheitert. Und eine gute Entscheidung bleibt unvollständig, wenn die langfristige Begleitung ausbleibt.
Young Finance Award als eigener Schwerpunkt
Einen besonderen Stellenwert erhält im Grundlagenwerk die nächste Kundengeneration. Ein eigenes Kapitel widmet sich dem Young Finance Award, der NextGen Studie 2026, dem Financial Education Measurement Index (kurz: FEMI) und der regionalen Ausrichtung des Bankentests „NextGen Bank 2027“. Die NextGen Studie 2026 mit mehr als 1.000 Befragten im Alter von 18 bis 30 Jahren zeichnet ein differenziertes Bild. Junge Erwachsene nutzen digitale Angebote selbstverständlich und verteilen ihre Finanzaktivitäten häufig auf mehrere Anbieter. Gleichzeitig bewerten rund 78 Prozent persönliche Beratung als wichtig oder sehr wichtig. Nur etwa 53 Prozent sehen diesen Anspruch bei ihrer Hausbank erfüllt.
Aus Sicht der Gesellschaft für Qualitätsprüfung zeigt diese Lücke, dass junge Menschen persönliche Beratung keineswegs ablehnen. Sie erwarten jedoch einen einfachen digitalen Zugang, verständliche Kommunikation und einen klar erkennbaren persönlichen Mehrwert.
Eine Leistungskombination aus persönlicher Beratung, strukturierter Finanzplanung, Chat und digitalen Investment-Funktionen erreicht laut NextGen Studie bis zu 67 Prozent der Zielgruppe. Junge Kunden verlangen somit nicht nach maximaler Digitalisierung, sondern nach einem überzeugenden Zusammenspiel unterschiedlicher Leistungen. Der Young Finance Award bildet das Dach für Studien, Analysen und Auszeichnungen, die sich mit den Anforderungen junger Bankkundinnen und Bankkunden beschäftigen. Während „NextGen Finanzbildung“ untersucht, wie sichtbar, verständlich und handlungsorientiert Banken Finanzwissen vermitteln, betrachtet „NextGen Bank“ die digitale, kommunikative und kundenbezogene Leistungsfähigkeit eines Instituts umfassender.
Vom bundesweiten Vergleich zum regionalen Qualitätsatlas
Mit „NextGen Bank 2027“ wird die Perspektive erstmals konsequent regionalisiert. Die Ergebnisse werden für mehr als 200 Städte aufbereitet und über das Portal Young-Finance-Award.de zugänglich gemacht. Damit rückt eine konkrete Verbraucherfrage in den Mittelpunkt:
Welche Bank ist für junge Kunden in meiner Stadt besonders überzeugend?
Die regionale Darstellung soll es jungen Erwachsenen erleichtern, relevante Banken an ihrem Wohn-, Ausbildungs- oder Studienort zu finden und deren digitale Leistungsfähigkeit besser einzuordnen. Die Publikation macht zugleich deutlich, warum NextGen kein isoliertes Jugendthema ist. Mobile Nutzbarkeit, transparente Sprache, flexible Kontaktwege, schnelle Orientierung und bruchfreie Übergänge werden zunehmend von allen Kundengruppen erwartet. Die junge Generation wirkt damit wie ein Frühindikator für die Qualitätsanforderungen der gesamten Branche.
Finanzbildung wird zur Brücke in die Beratung
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der wachsenden Bedeutung von Finanzbildung. Das Grundlagenwerk vertritt die Position, dass mehr verfügbare Information nicht automatisch zu besseren Entscheidungen führt. Wissen wird erst dann wertvoll, wenn Menschen Zusammenhänge verstehen, Informationen kritisch einordnen und daraus eine passende Handlung ableiten können. Gerade die zunehmende Zahl an Finanzportalen, Videos, Social-Media-Beiträgen, Vergleichsangeboten und KI-Antworten erhöht die Auswahl und zugleich die Herausforderung, Qualität und persönliche Relevanz zu beurteilen.
Banken besitzen hier eine besondere Ausgangsposition. Sie begegnen ihren Kunden genau in den Momenten, in denen abstraktes Finanzwissen praktisch wird: beim ersten Gehalt, beim Aufbau einer Rücklage, bei der Geldanlage, beim Immobilienkauf oder bei der Altersvorsorge. Finanzbildung wird deshalb in der Publikation nicht als Alternative zur Beratung verstanden, sondern als Beratung vor der Beratung.
Ein verständlicher Fachbeitrag kann Aufmerksamkeit schaffen. Ein Rechner oder Finanzcheck ermöglicht erste Selbstreflexion. Ein Chat klärt offene Fragen. Die persönliche Beratung überträgt die allgemeinen Informationen anschließend auf die individuelle Lebenssituation. Der Financial Education Measurement Index betrachtet diese Leistung aus sechs Perspektiven: Sichtbarkeit und Auffindbarkeit, Social Media und Content, Content-Tiefe und Didaktik, Zielgruppenfitness, Angebotsbreite und Ökosystem sowie Innovation und Differenzierung.
Altersvorsorge und Baufinanzierung als Prüfsteine moderner Beratung
Besonders konkret wird das Qualitätsmodell bei langfristigen Finanzentscheidungen. Altersvorsorge und Baufinanzierung zeigen exemplarisch, warum eine reine Produkt- oder Konditionsbetrachtung nicht ausreicht. Eine gute Altersvorsorgeberatung beginnt nicht mit einem Produkt, sondern mit der Frage, welche finanzielle Zukunft ermöglicht werden soll. Bestehende Ansprüche, Vermögenswerte, Verträge, Versorgungslücke, Flexibilität, Inflation und Risikofähigkeit müssen in ein gemeinsames Bild gebracht werden.
Mit Blick auf die Veränderungen der privaten Altersvorsorge ab 2027 wächst der Bedarf an verständlicher Einordnung zusätzlich. Digitale Informationen und Rechner können einen wichtigen Einstieg bieten. Die eigentliche Qualität zeigt sich jedoch darin, ob aus allgemeinen Daten eine zur persönlichen Situation passende Strategie entwickelt wird. Auch bei der Baufinanzierung reicht der Blick auf den Zinssatz nicht aus. Eigenkapital, monatliche Belastbarkeit, Tilgung, Zinsbindung, Sondertilgungen, Reserven, Einkommensabsicherung und Altersvorsorge müssen zusammenpassen.
Das Werk greift deshalb auch die aktuellen Qualitätsanforderungen aus den Testreihen „BESTE BANK vor Ort 2027“ und „SEHR GUT in der Baufinanzierung 2027“ auf. Beide Themen stehen exemplarisch für den Anspruch der modernen Hausbank: digital vorbereiten, verständlich erklären, persönlich einordnen und langfristig begleiten. Ergänzt wird die nächste Version künftig auch um die Anforderungen im Rahmen des Testformats „Exzellente Beratungsqualität im Private Banking 2027“.
Künstliche Intelligenz verändert Information und Beratung
Auch künstliche Intelligenz erhält in der Publikation einen hohen Stellenwert. KI-Systeme werden zunehmend auf beiden Seiten des Beratungstisches eingesetzt. Verbraucher nutzen sie zur Vorbereitung, zum Vergleich von Angeboten und zur Formulierung konkreter Fragen. Banken können KI bei Recherche, Gesprächsvorbereitung, Dokumentation, Wissenszugriff oder Simulation unterstützen. Das Grundlagenwerk warnt jedoch davor, technologische Leistungsfähigkeit mit Beratungsqualität gleichzusetzen. Eine KI kann Informationen strukturieren, Texte zusammenfassen und Szenarien berechnen. Die Einordnung persönlicher Ziele, Zielkonflikte, Unsicherheiten und Lebensprioritäten bleibt eine verantwortungsvolle Aufgabe.
„Je leichter Standardwissen verfügbar wird, desto stärker muss Beratung die Frage beantworten, was eine Information für den einzelnen Menschen bedeutet“, so Kai Fürderer. „Der Berater der Zukunft ist weniger Wissensspeicher und stärker Navigator, Übersetzer und verantwortlicher Ordner für die finanzielle Belange seiner Kunden.“ Aus Sicht der Gesellschaft für Qualitätsprüfung wird KI persönliche Beratung daher nicht zwangsläufig ersetzen. Sie kann jedoch die Erwartungen an Vorbereitung, Verständlichkeit, Individualisierung und Geschwindigkeit deutlich erhöhen.
Orientierung für Verbraucher und Entwicklungsrahmen für Banken
„Das Qualitätsmodell der modernen Hausbank“ ist weder ein einzelner Testbericht noch ein klassischer Einkaufsführer. Die Publikation versteht sich als Orientierungsrahmen für zwei Perspektiven. Verbraucher erhalten Kriterien, mit denen sie die Qualität einer Bank über die gesamte Kundenreise hinweg besser beurteilen können. Dazu gehören unter anderem digitale Auffindbarkeit, Informationsqualität, Erreichbarkeit, Verständlichkeit, Bedarfsermittlung, Transparenz und Nachbetreuung. Banken erhalten einen strukturierten Rahmen, um ihre Leistungen aus Kundensicht zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Dabei geht es nicht nur um einzelne digitale Funktionen oder Beratungsstandards, sondern um die Frage, ob die verschiedenen Bereiche einer Bank als zusammenhängende Erfahrung wahrgenommen werden.
Die zehn Kapitel reichen von der neu definierten Rolle der Hausbank über Beratungs- und Vertrauensqualität bis zu Finanzplanung, Finanzbildung, Young Finance Award, Omnikanalstrategie und künstlicher Intelligenz. Jedes Kapitel verdichtet die Erkenntnisse zu konkreten Konsequenzen für Verbraucher, Banken und Qualitätsanalysen.
Veröffentlichung im Oktober 2026
Die erste öffentliche Ausgabe von „Das Qualitätsmodell der modernen Hausbank - Ausgabe 2027“ wird im Oktober 2026 von der Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH veröffentlicht. Das Werk bringt seine zentrale Zukunftsformel auf fünf kurze Sätze:
Digital informieren. Orientierung schaffen. Persönlich vertiefen. Gemeinsam entscheiden. Langfristig begleiten.
Denn die Bank der Zukunft wird nicht allein daran gemessen, wie digital sie ist. Entscheidend wird sein, ob sie Menschen dabei unterstützt, bessere finanzielle Entscheidungen zu treffen; verständlich, verantwortlich und über unterschiedliche Lebensphasen hinweg.
Ansprechpartner
Kai Fürderer
+49 (8152) 3961697
Zuständigkeitsbereich: Mitglied der Geschäftsleitung
Über Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH:
Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH zählt zu den führenden unabhängigen Testinstituten für Beratungsqualität und Kundenorientierung in der deutschen Finanzbranche. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen wissenschaftlich fundierte Analysen, Praxistests und Studien zu den Themen Beratung, Service, Digitalisierung, Baufinanzierung, Vermögensberatung, Finanzbildung und Kundenerlebnis.
Mit ihren bundesweiten Testreihen wie „BESTE BANK vor Ort“, „SEHR GUT in der Baufinanzierung“, den Private-Banking-Tests sowie den NextGen-Analysen untersucht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung jährlich mehrere tausend Kundenkontakte und digitale Berührungspunkte. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen sowohl Verbrauchern als Orientierungshilfe als auch Finanzinstituten als Grundlage zur Weiterentwicklung ihrer Beratungs- und Servicequalität.
Darüber hinaus veröffentlicht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung regelmäßig Fachbeiträge, Studien und Marktanalysen zu aktuellen Entwicklungen im Banking und engagiert sich insbesondere für die Stärkung der Finanzbildung sowie die Förderung einer kundenorientierten Beratungskultur.
Getreu dem Unternehmensmotto „Weil wir Qualität prüfen.“ verfolgt sie das Ziel, Qualität sichtbar, vergleichbar und nachhaltig wirksam zu machen.
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Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung veröffentlicht erstmals ein umfassendes Grundlagenwerk zur Zukunft der Hausbank
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