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02.09.2026

Der Wettbewerb um das Altersvorsorgedepot beginnt

Welches ist die beste Bank für meine Altersvorsorgeplanung?

Welches ist die beste Bank für meine Altersvorsorgeplanung?
Welches ist die beste Bank für meine Altersvorsorgeplanung?

Herrsching, 02.09.2026 (PresseBox) - Mit dem Altersvorsorgedepot entsteht ab 2027 ein neuer Markt. Niedrige Kosten und digitale Einfachheit dürften schnell zum Standard werden. Für Banken entscheidet sich der Wettbewerb deshalb an einer anderen Stelle: an der Qualität der Analyse, der Verständlichkeit der Einordnung und der Verlässlichkeit der langfristigen Begleitung.

Die Reform der privaten Altersvorsorge ist beschlossen, die Anbieter bringen sich in Stellung. Ab dem 1. Januar 2027 sollen Sparerinnen und Sparer staatlich geförderte Altersvorsorgeprodukte nutzen können, die stärker auf den Kapitalmarkt ausgerichtet sind. Neben weiterhin verfügbaren Garantievarianten tritt das neue Altersvorsorgedepot ohne Garantie, in dem beispielsweise breit gestreute ETFs eingesetzt werden können. Ziel ist es, höhere Renditechancen für den langfristigen Vermögensaufbau zugänglich zu machen. Zugleich muss jeder Anbieter ein kostengünstiges Standardprodukt anbieten; dessen Effektivkosten dürfen nach den gesetzlichen Vorgaben einen Prozentpunkt nicht überschreiten. Damit beginnt mehr als die Einführung eines neuen Produkts. Es entsteht ein neuer Wettbewerb um die zentrale Kundenbeziehung in der privaten Altersvorsorge. Direktbanken, Neobroker, Fondsgesellschaften, Versicherer sowie regionale Kreditinstitute werden um dieselben Kundinnen und Kunden werben; mit unterschiedlichen Stärken, Geschäftsmodellen und Beratungsansätzen. Erste Marktankündigungen zeigen bereits, wohin sich der Wettbewerb bewegt: Depotführung, Sparpläne und Transaktionen sollen möglichst einfach und günstig sein, der Abschluss vollständig digital und der Wechsel aus bestehenden Verträgen komfortabel.

Das ist aus Verbrauchersicht zu begrüßen. Es birgt jedoch die Gefahr, die Debatte auf den Produktpreis und die Benutzeroberfläche zu verkürzen. Ein günstig eröffnetes Depot ist noch kein tragfähiges Altersvorsorgekonzept. Genau deshalb wird die Beratungsqualität zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal und zum besonderen Schwerpunkt im Bankentest „BESTE BANK vor Ort 2027“ der Gesellschaft für Qualitätsprüfung.

Vom politischen Reformprojekt zum konkreten Produktwettbewerb

Die Bundesregierung hat die Reform der geförderten privaten Altersvorsorge Ende 2025 auf den Weg gebracht; Bundestag und Bundesrat haben ihr im Frühjahr 2026 zugestimmt. Ende Mai 2026 ist sie in Kraft getreten, die neuen Produkte sollen zum Jahresbeginn 2027 starten. Bestehende Riester-Verträge können fortgeführt werden. Zugleich sollen freiwillige Wechsel in die neue Produktwelt und Anbieterwechsel erleichtert werden. Inzwischen wird sichtbar, wie die Anbieter auf diese neue Ausgangslage reagieren. Laut einer am 20. August 2026 veröffentlichten Marktanalyse von DAS INVESTMENT plant etwa Scalable Capital ein Standarddepot ohne Gebühren für Konto, Depotführung, Sparpläne und Transaktionen. Die laufenden Kosten der eingesetzten ETFs sollen demnach höchstens 0,15 Prozent betragen und im ersten Jahr entfallen. Zudem ist ein Wechselservice für bestehende Riester-Verträge angekündigt. Auch zahlreiche etablierte Institute, Asset Manager und Plattformanbieter bereiten Angebote oder technische Lösungen vor. Diese Angaben beschreiben angekündigte Konditionen und noch keine abschließend im Markt bewährten Produkte. Die Stoßrichtung ist dennoch eindeutig: Der Preiswettbewerb beginnt, bevor das erste Altersvorsorgedepot eröffnet ist. Sobald mehrere Anbieter ähnlich günstige und digital leicht zugängliche Lösungen bereitstellen, verlieren niedrige Kosten und ein reibungsloser Abschluss ihre Eignung als dauerhaftes Alleinstellungsmerkmal. Sie werden zum Hygienefaktor; also zu einer Leistung, die Kundinnen und Kunden schlicht voraussetzen.

Für Banken folgt daraus eine unbequeme, aber produktive Frage: Welchen Mehrwert bietet eine Beratung, wenn ein Depot in wenigen Minuten digital eröffnet und mit einem kostengünstigen ETF-Sparplan bespart werden kann?

Ein Altersvorsorgedepot ist noch keine Altersvorsorgestrategie

Die Antwort liegt nicht in einem komplizierteren Produkt, sondern in einer besseren Übersetzung der individuellen Lebenssituation in ein nachvollziehbares Vorsorgekonzept. Denn die Auswahl eines Depots beantwortet nur einen kleinen Teil der relevanten Fragen. Wie hoch ist die voraussichtliche gesetzliche Rente? Welche Ansprüche bestehen aus betrieblicher Altersversorgung, Versorgungswerken oder bereits vorhandenen privaten Verträgen? Welches Einkommen soll im Ruhestand real zur Verfügung stehen? Welche Rolle spielen Inflation, Steuern, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge? Gibt es Wohneigentum, Kredite, finanzielle Reserven oder familiäre Verpflichtungen? Wie hoch ist die tatsächliche Risikotragfähigkeit – und wie unterscheidet sie sich von der subjektiven Risikobereitschaft? Welche Schwankungen hält die Kundin oder der Kunde nicht nur rechnerisch, sondern auch emotional aus?

Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, lässt sich beurteilen, ob ein Altersvorsorgedepot zum Bedarf passt, welche Sparrate erforderlich ist, wie die Anlage strukturiert werden sollte und welche Rolle Garantien oder ergänzende Vorsorgebausteine spielen können. Gute Beratung beginnt deshalb nicht mit der Präsentation eines Produkts. Sie beginnt mit einer belastbaren Bestandsaufnahme und einer quantifizierten Versorgungslücke. Besonders bei langen Anlagezeiträumen können kleine Annahmen erhebliche Folgen haben. Eine zu optimistische Renditeerwartung, eine zu niedrige Inflationsannahme oder das Ausblenden von Kosten in der Auszahlungsphase kann ein scheinbar komfortables Ergebnis erzeugen, das der Realität später nicht standhält. Qualitätsberatung macht diese Annahmen sichtbar. Sie arbeitet mit nachvollziehbaren Szenarien, weist auf Unsicherheiten hin und erklärt, welche Stellschrauben Kundinnen und Kunden tatsächlich beeinflussen können.

Renditechance ohne Garantie verlangt bessere Erklärung

Das Altersvorsorgedepot eröffnet die Chance, langfristig stärker an der Wertentwicklung der Kapitalmärkte teilzuhaben. Der Verzicht auf eine Kapitalgarantie ist dabei kein technisches Detail, sondern eine grundlegende Eigenschaft des Produkts. Er ermöglicht eine höhere Aktienquote und damit höhere Renditechancen, überträgt aber zugleich mehr Verantwortung auf die Auswahl der Anlagestrategie und auf das Verhalten der Anlegerinnen und Anleger. Ein standardisierter Risikohinweis reicht dafür nicht aus. Kundinnen und Kunden müssen verstehen, dass zwischenzeitliche Kursverluste auch bei breit gestreuten Anlagen auftreten können, weshalb der Anlagehorizont und die Disziplin in schwachen Marktphasen entscheidend sind. Sie müssen außerdem einordnen können, wie sich das Risiko mit zunehmender Nähe zum Ruhestand verändert und ob ein schrittweiser Umbau der Anlage sinnvoll ist. Die eigentliche Bewährungsprobe für die Beratung kommt daher möglicherweise nicht bei der Eröffnung des Depots, sondern beim ersten deutlichen Marktrückgang. Wer dann aus Unsicherheit verkauft, kann einen erheblichen Teil des langfristigen Renditevorteils verspielen. Dauerhafte Begleitung ist deshalb keine freundliche Zusatzleistung. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil des Vorsorgeerfolgs.

Kosten sind wichtig, aber nicht die ganze Wahrheit

Niedrige Kosten haben bei langfristigen Sparprozessen einen erheblichen Einfluss auf das Endvermögen. Transparente Produkt- und Transaktionskosten gehören deshalb zwingend zu einer guten Beratung. Der Wettbewerb günstiger digitaler Anbieter erhöht den Druck auf alle Marktteilnehmer, Gebühren verständlich auszuweisen und ihren Mehrwert zu begründen. Die Qualitätsfrage darf sich dennoch nicht auf den günstigsten Prozentwert reduzieren. Entscheidend ist das Verhältnis von Kosten, Leistung und Eignung. Ein preiswertes Produkt, das nicht zur Risikotragfähigkeit passt, aufgrund unklarer Erwartungen vorzeitig beendet oder über Jahre nicht an eine veränderte Lebenssituation angepasst wird, kann für die Kundin oder den Kunden teuer werden. Umgekehrt muss eine intensivere Begleitung konkret erkennbar machen, welche Leistung sie erbringt und wie sie den Vorsorgeprozess verbessert. Seriöse Beratung legt daher nicht nur die Produktkosten offen. Sie erklärt auch die Förderlogik, steuerliche Wirkungen, Wechsel- und Entnahmeregeln, die Bedingungen der Auszahlungsphase sowie mögliche Zielkonflikte. Dazu gehört gegebenenfalls auch die Empfehlung, einen bestehenden Vertrag nicht vorschnell zu übertragen. Ein Wechsel ist kein Selbstzweck. Garantien, Altvertragskonditionen, Förderhistorie und individuelle Ziele müssen geprüft werden, bevor aus einer formalen Wechselmöglichkeit eine sinnvolle Entscheidung wird.

Digitale Einfachheit wird zur Eintrittskarte

Die digitale Kundenerfahrung bleibt wichtig. Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten verständliche Informationen, transparente Konditionen, gute Rechner, einen einfachen Abschluss und jederzeit zugängliche Unterlagen. Gerade bei der Altersvorsorge kann ein überzeugender digitaler Einstieg Hemmschwellen senken und Menschen erreichen, die bislang keinen Vorsorgeprozess begonnen haben. Doch auch hier entscheidet die Ausgestaltung über die Qualität. Ein Rechner ist nur so hilfreich wie die Annahmen, auf denen er beruht. Eine übersichtliche Ergebnisgrafik ersetzt keine Erläuterung, wenn nicht nachvollziehbar ist, welche Rentenansprüche, Inflationsraten, Kosten oder Renditeszenarien berücksichtigt wurden. Und ein digitaler Abschluss ist nur dann kundenorientiert, wenn Nutzerinnen und Nutzer die Konsequenzen ihrer Auswahl wirklich verstehen. Für Banken entsteht daraus ein hybrider Qualitätsanspruch: Digitale Prozesse müssen einfach sein, zugleich muss an den entscheidenden Stellen kompetente persönliche Unterstützung erreichbar bleiben. Der Übergang zwischen Selbstinformation, digitaler Berechnung und Beratung darf nicht zum Bruch werden. Gute Institute verbinden die Geschwindigkeit der Technologie mit der Tiefe eines strukturierten Beratungsgesprächs.

Die besondere Chance regionaler Banken

Regionalbanken verfügen in diesem Wettbewerb über einen Vorteil, der sich nicht automatisch in Beratungsqualität übersetzt, aber strategisch wertvoll ist: Sie können die Altersvorsorge in das Gesamtbild der finanziellen Lebensplanung einordnen. Wer die Kundin oder den Kunden über viele Jahre begleitet, kann Rücklagen, Wohneigentum, Finanzierungsverpflichtungen, Absicherung, Vermögensaufbau und familiäre Ziele zusammen betrachten. Dieser ganzheitliche Blick ist besonders wichtig, weil Altersvorsorge selten isoliert funktioniert. Eine hohe Sparrate ist nicht sinnvoll, wenn gleichzeitig die Liquiditätsreserve fehlt. Ein renditeorientiertes Depot muss zur Gesamtvermögensstruktur passen. Eine Baufinanzierung verändert die verfügbare Sparrate ebenso wie Elternzeit, Selbstständigkeit, Erbschaft oder ein beruflicher Wechsel. Gute Beratung macht Zielkonflikte sichtbar und priorisiert Maßnahmen, statt möglichst viele Produkte nebeneinanderzustellen.

Damit liegt die Chance der regionalen Bank nicht darin, den digitalen Anbieter zu imitieren. Sie liegt darin, den digitalen Standard um eine nachweisbar bessere Analyse und kontinuierliche Beziehung zu ergänzen. Dafür müssen Beraterinnen und Berater allerdings fachlich, methodisch und kommunikativ vorbereitet sein. Der bloße Hinweis auf Nähe und Vertrauen genügt nicht, wenn das Gespräch produktzentriert bleibt oder die Versorgungslücke nur pauschal angesprochen wird.

Was „BESTE BANK vor Ort 2027“ bei der Altersvorsorge sichtbar machen soll

Der Bankentest „BESTE BANK vor Ort“ wird das Thema Altersvorsorge im Testjahr 2027 stärker gewichten und seine Prüfperspektive entsprechend schärfen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob ein Institut lediglich ein Produkt anbietet oder aus der persönlichen Ausgangslage ein verständliches, belastbares und dauerhaft betreutes Vorsorgekonzept entwickelt. Dabei zählt nicht allein das eigentliche Beratungsgespräch. Die Qualitätswahrnehmung beginnt bereits beim digitalen Ersteindruck: Finden Interessierte auf der Website verständliche und aktuelle Informationen zur privaten Altersvorsorge? Werden Chancen, Risiken, Kosten und Fördermöglichkeiten ausgewogen dargestellt? Bietet das Institut Orientierung oder überwiegend vertriebliche Produktkommunikation? Sind digitale Kontakt- und Beratungsmöglichkeiten leicht auffindbar?

Im Gespräch selbst muss sich zeigen, ob die Bank die Lebenssituation systematisch erfasst, bestehende Ansprüche und Verträge einbezieht, Ziele konkretisiert und die Versorgungslücke nachvollziehbar herleitet. Zur Beratungsqualität gehört außerdem, Alternativen zu erklären, Risikotragfähigkeit und Risikobereitschaft sauber zu unterscheiden, Kosten transparent einzuordnen und die Empfehlung verständlich zu begründen. Die Kundin oder der Kunde sollte am Ende nicht nur wissen, welches Produkt angeboten wurde, sondern warum die vorgeschlagene Lösung zur eigenen Situation passen soll. Ebenso relevant ist die Nachbetreuung. Werden konkrete nächste Schritte vereinbart? Erhalten Kundinnen und Kunden eine verständliche Dokumentation? Gibt es einen realistischen Plan für regelmäßige Überprüfungen? Werden Veränderungen der Lebenssituation und der Vorsorgeziele später tatsächlich aufgegriffen? Der Nutzen einer Altersvorsorgeberatung zeigt sich schließlich über Jahrzehnte und nicht allein am Tag des Abschlusses. Der Test betrachtet damit die gesamte Qualitätskette: von der digitalen Orientierung über Service und Kundenorientierung bis zur fachlichen Beratung und zur anschließenden Begleitung. Gerade das Altersvorsorgedepot eignet sich dafür als Prüfstein. Es zeigt, ob eine Bank den neuen Produkttrend lediglich in ihr Sortiment aufnimmt oder daraus einen echten Mehrwert für ihre Kundinnen und Kunden entwickelt.

Beratung muss Menschen zum eigenständigen Entscheiden befähigen

Das Ziel guter Beratung ist nicht, jede Entscheidung vollständig an das Institut zu delegieren. Gute Beratung befähigt Kundinnen und Kunden, die wesentlichen Zusammenhänge selbst zu verstehen. Dazu gehört, realistische Erwartungen zu entwickeln, Unsicherheit auszuhalten und Entscheidungen bei veränderten Bedingungen überprüfen zu können. Verständlichkeit ist deshalb kein sprachliches Extra, sondern ein fachliches Qualitätsmerkmal. Wer komplexe Förderregeln, Kapitalmarktrisiken und Versorgungslücken nicht nachvollziehbar erklären kann, hat sie aus Kundensicht nicht ausreichend eingeordnet. Besonders bei jüngeren Menschen, die zwar häufig offen für ETF-basierte Vorsorge sind, aber noch wenig Erfahrung mit längeren Marktzyklen besitzen, entscheidet eine gute Übersetzung über Vertrauen und Handlungsfähigkeit.

„Das Altersvorsorgedepot wird den Wettbewerb über Kosten und digitale Zugänglichkeit deutlich verschärfen. Ob daraus für die Menschen eine bessere Altersvorsorge entsteht, entscheidet sich jedoch nicht im Eröffnungsprozess, sondern in der Qualität der Analyse, der Verständlichkeit der Empfehlung und der langfristigen Begleitung“, sagt Kai Fürderer, Mitglied der Geschäftsleitung der Gesellschaft für Qualitätsprüfung.

Fazit: Das Produkt öffnet die Tür, aber die Beratung entscheidet über den Nutzen

Das Altersvorsorgedepot kann den privaten Vermögensaufbau beleben, den Zugang zum Kapitalmarkt vereinfachen und den Kostendruck im Markt erhöhen. Das sind wichtige Fortschritte. Sie lösen jedoch nicht automatisch das Orientierungsproblem vieler Verbraucherinnen und Verbraucher. Je ähnlicher sich die Angebote bei Kosten und digitaler Bedienbarkeit werden, desto stärker rückt die Beratungsleistung in den Vordergrund. Banken werden sich künftig daran messen lassen müssen, ob sie die persönliche Versorgungslücke präzise ermitteln, Chancen und Risiken verständlich einordnen, sinnvolle Alternativen aufzeigen und ihre Kundinnen und Kunden auch nach dem Abschluss verlässlich begleiten.

Genau hier setzt „BESTE BANK vor Ort 2027“ an. Der Test macht sichtbar, welche Institute Altersvorsorge als Produktverkauf verstehen und welche daraus eine langfristige Beratungsaufgabe machen. Der Wettbewerb um das Altersvorsorgedepot beginnt. Gewinnen sollten ihn am Ende nicht die lautesten Anbieter, sondern diejenigen, die Menschen nachweislich zu besseren Vorsorgeentscheidungen befähigen.

Quellen und weiterführende Informationen

Bundesregierung: Private Altersvorsorge wird grundlegend reformiert

DAS INVESTMENT: Scalable konkretisiert Pläne für das Altersvorsorgedepot

DAS INVESTMENT: Marktübersicht zum Altersvorsorgedepot

Gesellschaft für Qualitätsprüfung: Altersvorsorgedepot und Rentenreform 2026

Gesellschaft für Qualitätsprüfung: Bankentest „BESTE BANK vor Ort“

Ansprechpartner

Kai Fürderer
+49 (8152) 3961697
Zuständigkeitsbereich: Mitglied der Geschäftsleitung

Über Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH:

Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH zählt zu den führenden unabhängigen Testinstituten für Beratungsqualität und Kundenorientierung in der deutschen Finanzbranche. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen wissenschaftlich fundierte Analysen, Praxistests und Studien zu den Themen Beratung, Service, Digitalisierung, Baufinanzierung, Vermögensberatung, Finanzbildung und Kundenerlebnis.

Mit ihren bundesweiten Testreihen wie „BESTE BANK vor Ort“, „SEHR GUT in der Baufinanzierung“, den Private-Banking-Tests sowie den NextGen-Analysen untersucht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung jährlich mehrere tausend Kundenkontakte und digitale Berührungspunkte. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen sowohl Verbrauchern als Orientierungshilfe als auch Finanzinstituten als Grundlage zur Weiterentwicklung ihrer Beratungs- und Servicequalität.

Darüber hinaus veröffentlicht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung regelmäßig Fachbeiträge, Studien und Marktanalysen zu aktuellen Entwicklungen im Banking und engagiert sich insbesondere für die Stärkung der Finanzbildung sowie die Förderung einer kundenorientierten Beratungskultur.

Getreu dem Unternehmensmotto „Weil wir Qualität prüfen.“ verfolgt sie das Ziel, Qualität sichtbar, vergleichbar und nachhaltig wirksam zu machen.

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