Mittelstandspresse
04.11.2026
DevOps auf IBM i: EgeTrans entwickelt mit PKS Software im Praxisworkshop neue Perspektiven für moderne Entwicklungsprozesse
Wie passen VS Code, Git/GitLab und automatisierte Deployments zur gewachsenen RPG-Entwicklung? EgeTrans hat diese Fragen gemeinsam mit PKS Software untersucht und konkrete Einstiegsszenarien für die Weiterentwicklung bewertet.
Ravensburg, 04.11.2026 (PresseBox) - Die EgeTrans Internationale Spedition GmbH setzt bei der Weiterentwicklung ihrer IBM-i-Anwendungen auf einen schrittweisen Einstieg in moderne DevOps-Prozesse. In einem praxisorientierten Workshop mit der PKS Software GmbH untersuchte das Logistikunternehmen, wie sich bestehende Entwicklungsabläufe mit Visual Studio Code (VS Code), Git/GitLab und perspektivisch automatisierten Deployments verbinden lassen. Im Mittelpunkt standen die konkrete Ausgangssituation von EgeTrans sowie technische Besonderheiten der gewachsenen Anwendungslandschaft.
DevOps auf IBM i beginnt mit der vorhandenen Entwicklungsumgebung
Viele Unternehmen betreiben auf IBM i geschäftskritische Individualanwendungen, die über Jahre oder Jahrzehnte gewachsen sind. Neue Entwicklungswerkzeuge können die Zusammenarbeit und die Nachvollziehbarkeit von Änderungen unterstützen. Ihr Einsatz muss jedoch zu bestehenden Build-Abläufen, Quellcode-Strukturen und betrieblichen Anforderungen passen.
Genau hier setzte der Workshop bei EgeTrans an. Die PKS-Experten Stephan Urban und Richard Wolcke nahmen zunächst die aktuelle Arbeitsweise des Entwicklerteams auf. Darauf aufbauend erörterten sie, wie moderne Werkzeuge in die IBM-i-Entwicklung eingebunden werden können, ohne einen vollständigen Wechsel aller Prozesse vorauszusetzen.
VS Code, Git/GitLab und Deployments im Zusammenspiel
Ein Schwerpunkt war die mögliche Zusammenarbeit von VS Code als Entwicklungsumgebung und Git/GitLab für die Versionsverwaltung und Zusammenarbeit am Quellcode. Darüber hinaus betrachteten die Beteiligten automatisierte Deployment-Prozesse als mögliche nächste Entwicklungsstufe.
Dabei ging es ausdrücklich nicht nur um einen einzigen Zielzustand. Auch ein Einstieg zunächst ohne Git wurde besprochen. So lassen sich unterschiedliche Ausgangsbedingungen berücksichtigen, etwa wenn ein Team seine Entwicklungsumgebung zuerst modernisieren und die Versionsverwaltung erst in einem weiteren Schritt verändern möchte.
Technische Detailfragen waren ebenfalls Teil des Workshops: Precompiler und Compileroptionen wurden im Zusammenhang mit möglichen Umstellungspfaden eingeordnet. Gerade solche Abhängigkeiten sind relevant, wenn etablierte IBM-i-Anwendungen künftig mit neuen Werkzeugen bearbeitet und bereitgestellt werden sollen.
Kundenfeedback: Praxisnähe statt vorgefertigter Roadmap
Martin Boor, Senior Project Manager, IBM i Power Solutions bei EgeTrans, hebt in seinem veröffentlichten Referenzzitat hervor, dass PKS die konkrete Ausgangssituation aufgenommen und die möglichen Wechselwirkungen der Werkzeuge praxisnah erläutert habe. Der Workshop habe seinem Team eine belastbare Grundlage gegeben, die Entwicklungsprozesse schrittweise weiterzuentwickeln.
Für EgeTrans ist dieser Schritt Teil einer bereits länger bestehenden Zusammenarbeit mit PKS. Das Logistikunternehmen nutzt das Analysewerkzeug eXplain, um Zusammenhänge in gewachsenen Quellcodes transparent zu machen. Der DevOps-Workshop ergänzte diesen Ansatz um die Frage, wie die laufende Entwicklung künftig organisiert und technisch unterstützt werden kann.
Welche Erkenntnisse können andere IBM-i-Teams nutzen?
Das Beispiel EgeTrans zeigt einen Ansatz für Unternehmen, die DevOps-Praktiken auf IBM i prüfen, aber unterschiedliche Voraussetzungen in ihren Teams vorfinden. Bevor eine Toolchain ausgewählt wird, sollten vorhandene Entwicklungs- und Bereitstellungsabläufe sowie technische Sonderfälle erfasst werden. Erst daraus lassen sich realistische Schritte für die Einführung neuer Werkzeuge ableiten.
Ein Workshop ersetzt dabei weder die technische Implementierung noch den Nachweis einer bereits laufenden CI/CD-Automatisierung. Er kann jedoch helfen, offene Fragen zu strukturieren, Abhängigkeiten zu erkennen und eine tragfähige Entscheidungsgrundlage zu schaffen.
Weitere Informationen bietet das Referenzzitat von EgeTrans. Die bereits veröffentlichte EgeTrans-Case-Study dokumentiert ergänzend die frühere Zusammenarbeit zur Analyse und Weiterentwicklung der IBM-i-Anwendungslandschaft.
Pressekontakt:
PKS Marketing Team
E-Mail: marketing@pks.de
Für Eilige:
Wie gelingt der Einstieg in DevOps auf IBM i, ohne gewachsene Entwicklungsprozesse auf einmal umzustellen? EgeTrans hat mit PKS Software in einem Praxisworkshop den Einsatz von VS Code, Git/GitLab und perspektivisch automatisierten Deployments geprüft. Auch Precompiler, Compileroptionen und Einstiegsszenarien ohne Git standen auf der Agenda. Das neue Kundenfeedback zeigt, warum die konkrete Ausgangssituation den Modernisierungspfad bestimmt.
Ansprechpartner
Natalia Hauber
+49 (0) 751 56140 256
Zuständigkeitsbereich: Team Lead Sales
Über PKS Software GmbH:
Die PKS Software GmbH mit Sitz in Ravensburg ist spezialisiert auf Analyse, Transformation und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen bei der nachhaltigen Weiterentwicklung komplexer Legacy- und Enterprise-Landschaften.
Weitere Links:
PKS Software GmbH
Website: https://www.pks.de/
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/pkssoftware
Instagram: https://www.instagram.com/pkssoftware/
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EgeTrans und PKS Software untersuchten im DevOps-Workshop, wie sich VS Code, Git/GitLab und mögliche automatisierte Deployments in die IBM-i-Entwicklung einordnen lassen. Das neue Referenzzitat stammt von Martin Boor, Senior Project Manager, IBM i Power Solutions bei EgeTrans. Foto ist nachgestellt: AI generated
- Mehr Infos zu dieser Meldung unter www.pressebox.de
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