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23.10.2026

Die verborgenen Risiken hinter dem Lebenslauf: Warum Validato in Österreich mehr sieht als das Papier

Vergleichbare Befragungen im deutschsprachigen Raum zeigen: Fast 60 Prozent geben zu, im Lebenslauf gelogen zu haben – Validato zeigt, wie Unternehmen in Österreich mit über 18 Prüfmodulen verborgene Risiken aufdecken.

Die verborgenen Risiken hinter dem Lebenslauf: Warum Validato in Österreich mehr sieht als das Papier. Vergleichbare Befragungen im deutschsprachigen Raum zeigen: Fast 60 Prozent geben zu, im Lebenslauf gelogen zu haben – Validato zeigt, wie Unternehmen in Österreich mit über 18 Prüfmodulen verborgene Risiken aufdecken.
Die verborgenen Risiken hinter dem Lebenslauf: Warum Validato in Österreich mehr sieht als das Papier. Vergleichbare Befragungen im deutschsprachigen Raum zeigen: Fast 60 Prozent geben zu, im Lebenslauf gelogen zu haben – Validato zeigt, wie Unternehmen in Österreich mit über 18 Prüfmodulen verborgene Risiken aufdecken.

Vienna, 23.10.2026 (PresseBox) - .

Der Lebenslauf: Verkaufsdokument, nicht Beweis

Ein Lebenslauf ist die Selbstdarstellung einer Bewerberin oder eines Bewerbers – kein geprüftes Dokument. Berufserfahrung, Titel, Abschlüsse und Referenzen werden von der bewerbenden Person selbst formuliert, und genau darin liegt das Risiko: Was überzeugend klingt, muss nicht der Wahrheit entsprechen. Für Unternehmen in Österreich bedeutet das, dass jede Einstellungsentscheidung auf ungeprüften Angaben beruhen kann, wenn kein systematischer Abgleich erfolgt.

Fast 60 Prozent geben zu, im Lebenslauf gelogen zu haben

Eine Befragung von 3.000 Personen in Deutschland zeigt, wie verbreitet das Problem im deutschsprachigen Raum ist: 58,53 Prozent der Befragten geben offen zu, in ihrem Lebenslauf gelogen zu haben. Eine eigene Erhebung für Österreich liegt bislang nicht vor, doch nichts deutet darauf hin, dass sich Bewerbende in Österreich grundlegend anders verhalten. Für Personalverantwortliche in Österreich heißt das: Schummeln im Bewerbungsprozess ist eher die Regel als die Ausnahme – und von außen kaum erkennbar.

Wo am häufigsten geschummelt wird

Am häufigsten fallen laut der Befragung Übertreibungen bei Fähigkeiten und Kompetenzen (78,64 Prozent derjenigen, die zugaben zu lügen) sowie beim bisherigen Gehalt (73,97 Prozent) auf. Es folgen aufgewertete Jobtitel (57,86 Prozent), falsche Angaben zu persönlichen Interessen (55,81 Prozent), Bildungsabschlüsse (51,82 Prozent), Beschäftigungszeiträume (51,14 Prozent) und sogar Referenzen (49,09 Prozent). Gerade Letzteres zeigt: Auch vermeintlich verifizierbare Angaben werden nicht automatisch korrekt wiedergegeben.

Validatos Antwort: über 18 Prüfmodule gegen verborgene Risiken

Validato deckt genau diese Schwachstellen ab: mit mehr als 18 einzeln wählbaren Prüfmodulen, die Angaben im Lebenslauf systematisch verifizieren, statt sie ungeprüft zu übernehmen. Dazu zählen die Überprüfung von Ausbildungs- und Studienabschlüssen, Arbeitszeugnissen und Beschäftigungszeiträumen, Referenzen, beruflicher Kompetenz sowie Abgleiche mit internationalen Risikolisten und offen zugänglichen Quellen (OSINT). Unternehmen in Österreich wählen dabei genau die Module, die für eine bestimmte Position relevant sind. Validato ist zudem nach ISO 27001 und ISO 27701 zertifiziert und arbeitet durchgängig DSGVO-konform – jener Standard, der in Österreich unmittelbar gilt und durch das nationale Datenschutzgesetz (DSG) ergänzt wird, dessen Einhaltung die österreichische Datenschutzbehörde (DSB) überwacht.

Schnelligkeit ohne Kompromisse: Ergebnisse in Minuten statt Wochen

Für die meisten Prüfmodule liefert Validato Ergebnisse innerhalb von Minuten statt Tagen oder Wochen – eine Prüfung lässt sich über die WebApp oder per API-Integration in bestehende Bewerbermanagementsysteme in wenigen Minuten starten. So lässt sich der Lebenslauf verifizieren, ohne den Einstellungsprozess in Österreich auszubremsen.

„Ein überzeugender Lebenslauf ist kein Beweis, sondern eine Behauptung. Fast sechs von zehn Menschen geben offen zu, dort geschummelt zu haben – wer als Unternehmen in Österreich nicht verifiziert, verlässt sich auf Zufall. Genau das lösen wir: strukturiert, schnell und dokumentiert.“

— Reto Marti, Managing Partner, Validato

Ansprechpartner

Reto Marti
0041445157776
Zuständigkeitsbereich: COO

Über Validato AG:

Validato ist ein führender Anbieter für zuverlässige Background Checks und Human Risk Management in Österreich. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.

Validato ist speziell auf die Anforderungen in Österreich ausgerichtet, verzichtet auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren oder Mindestanzahl an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.

Mehr unter: www.validato.com

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Die verborgenen Risiken hinter dem Lebenslauf: Warum Validato in Österreich mehr sieht als das Papier. Vergleichbare Befragungen im deutschsprachigen Raum zeigen: Fast 60 Prozent geben zu, im Lebenslauf gelogen zu haben – Validato zeigt, wie Unternehmen in Österreich mit über 18 Prüfmodulen verborgene Risiken aufdecken.