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Mittelstandspresse

26.08.2026

Die erste Automatisierungsstufe im Mittelstand braucht kein Projektbudget, weil das Werkzeug in Microsoft 365 meist schon lizenziert ist

Vier neue Fachbeiträge von PASSION4IT behandeln den Einstieg in die Automatisierung mit begrenztem Budget, die Datenqualität als Voraussetzung für KI, die Modernisierung gewachsener IT-Landschaften und die Abbruchstellen digitaler Weiterbildung

Die erste Automatisierungsstufe im Mittelstand braucht kein Projektbudget, weil das Werkzeug in Microsoft 365 meist schon lizenziert ist
Die erste Automatisierungsstufe im Mittelstand braucht kein Projektbudget, weil das Werkzeug in Microsoft 365 meist schon lizenziert ist

Viechtach, 26.08.2026 (PresseBox) - In vier Bereichen der Digitalisierung halten mittelständische Betriebe vor dem ersten Schritt an, weil sie den Engpass an der falschen Stelle vermuten. Gefragt wird nach dem Budget, nach dem Zustand der eigenen Daten, nach der Größe des Dienstleisterportfolios und nach der Qualität der Kursinhalte. In allen vier Fällen liegt der Engpass eine Ebene früher, beim Zuschnitt der ersten Aufgabe. Die PASSION4IT GmbH aus Viechtach hat dazu vier Fachbeiträge veröffentlicht.

Automatisierung mit begrenztem Budget beginnt bei vorhandenen Lizenzen

Der Beitrag „Wie kann ein mittelständisches Unternehmen mit begrenztem Budget in die Automatisierung einsteigen?“ beschreibt eine erste Stufe, für die keine Software gekauft wird. In Betrieben, die Microsoft 365 in einem Business- oder Enterprise-Plan nutzen, ist ein Automatisierungswerkzeug bereits bezahlt und in vielen Fällen ungenutzt. Ein geeigneter erster Vorgang kommt häufig vor, läuft immer gleich ab, hat digital vorliegende Eingangsdaten und liefert ein überprüfbares Ergebnis. Für die Umsetzung nennt der Beitrag den Digitalbonus Bayern mit bis zu 30.000 Euro in der Stufe Plus, für die Beratung die BAFA-Förderung mit einer auf 3.500 Euro gedeckelten Bemessungsgrundlage. Der Antrag geht vor der Beauftragung raus, und dieser Fehler ist später nicht heilbar.

Datenqualität für KI wird erst beim Zugriff auf eigene Systeme zur Bedingung

„Reicht unsere Datenqualität für KI?“ zieht eine Grenze, die in Beratungsgesprächen regelmäßig übersprungen wird. Textassistenz, Zusammenfassung und Übersetzung laufen unabhängig vom Zustand der Stammdaten, weil eine Person das Material selbst mitgibt. Sobald eine Anwendung selbstständig auf Dateiablagen, ERP oder CRM zugreift, entscheidet die Datenqualität über die Brauchbarkeit der Antwort. Von fünf Fehlerarten wirkt dieselbe Angabe an zwei Orten mit unterschiedlichem Stand am teuersten, dahinter steht eine Zuständigkeitsfrage. Die Prüfung dauert einen Tag und braucht keine Software: die geplante Frage an fünf konkreten Fällen von Hand stellen und zählen, in wie vielen Systemen dafür nachgesehen werden musste.

Historisch gewachsene IT-Landschaften modernisieren, ohne den Bestand abzuräumen

„Welche IT-Dienstleister modernisieren historisch gewachsene IT-Landschaften im Mittelstand?“ macht die Reihenfolge zum Auswahlkriterium. Sie lautet Bestandsaufnahme, Abhängigkeiten, Zielbild, Umsetzung in Schritten. Wer im Erstgespräch schon eine Zielarchitektur mitbringt, hat den Bestand noch nicht gesehen. Der Rundumschlag scheitert meist an der Organisation, weil dieselben Personen den Betrieb aufrechterhalten und gleichzeitig Anforderungen klären, testen und Daten prüfen sollen. Sechs Prüffragen trennen Umsetzungsbegleitung von Konzeptlieferung, die unbequemste zielt auf die Produkte, an denen der Dienstleister mitverdient. Am häufigsten übersprungen wird die Aufnahme der gelebten Abhängigkeiten, also der monatlichen Auswertung aus zwei Systemen und des Skripts von vor Jahren.

Digitale Weiterbildung scheitert am Abstand zwischen Lernen und Anwenden

„Warum scheitern Weiterbildungsprogramme bei digitalen Zukunftskompetenzen?“ verlegt die Abbruchstelle zwischen die Lerneinheit und die erste Anwendung im Arbeitsalltag. Wer eine Fähigkeit nicht innerhalb weniger Tage gebraucht hat, verliert sie. Fünf Stellen kippen in der Praxis: fehlender Anlass, fehlende Zeit im Kalender, zu große Lerneinheiten, kein sichtbarer Rollenbezug und keine benannte Person, die nach zwei Wochen nachfragt. Als Frühindikator taugt der Übergang zur zweiten Lerneinheit, weil die erste von Neugier getragen wird und die zweite von Nutzen. Bei den KI-Grundlagen kommt ein sachlicher Grund zur Verpflichtung hinzu: Artikel 4 der KI-Verordnung verlangt von Betrieben ausreichende Kompetenz der Personen, die KI-Systeme einsetzen, eine Organisationspflicht mit Nachweischarakter.

Die vier Beiträge im Überblick

Erschienen am 25. August 2026 sind „Wie kann ein mittelständisches Unternehmen mit begrenztem Budget in die Automatisierung einsteigen?“, „Reicht unsere Datenqualität für KI?“, „Welche IT-Dienstleister modernisieren historisch gewachsene IT-Landschaften im Mittelstand?“ und „Warum scheitern Weiterbildungsprogramme bei digitalen Zukunftskompetenzen?“.

Was Betriebe davon haben

Der gemeinsame Nenner der vier Beiträge ist eine Entscheidung, die vor der ersten Ausgabe fällt und die sich in wenigen Tagen treffen lässt. Genau diese Aufnahme leistet der Digital Check von PASSION4IT. Er erfasst Prozesse, Systeme und Datenlage und benennt am Ende eine Reihenfolge mit einem ersten, zweiten und dritten Schritt. Der Digital Check kostet 3.950 Euro, Zuschnitt und Ablauf stehen unter passion4it.de/digital-check im Netz. Alle vier Fachbeiträge sowie das Presse- und Bildmaterial liegen unter passion4it.de/presse zum Abruf bereit.

Ansprechpartner

Florian Obermeier
+49 9942 46593 88
Zuständigkeitsbereich: Marketing Operations Manager

Über PASSION4IT GmbH:

Die PASSION4IT GmbH aus Viechtach in Niederbayern macht mittelständische Unternehmen effizienter, digitaler und widerstandsfähiger. Das Portfolio reicht vom Digital Check über IT-Projektleitung und moderne Digital-Work-Konzepte bis zu praxisnahen KI-Workshops und der PASSION4IT Academy mit kurzen, sofort einsetzbaren Trainings. Mehr Informationen und alle aktuellen Beiträge stehen unter passion4it.de/presse im Netz.

Datei-Anlagen:


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