Mittelstandspresse
11.09.2026
TPM gegen OEM: 30 bis 40 % weniger Wartungskosten
Nach Garantieende verlangt der OEM den vollen Preis. Herstellerunabhängige Hardware-Wartung kostet typisch 30 bis 40 % weniger und verlängert die Nutzungsdauer.
Hamburg, 11.09.2026 (PresseBox) - Nach Ablauf der Garantie drängen Hersteller zu teuren Wartungsverträgen oder zum Neukauf, obwohl die Hardware noch jahrelang läuft. Third-Party-Maintenance ist die günstigere Wartung, typisch 30 bis 40 % unter OEM. ProLicense ordnet den Kostenvergleich ein und vermittelt als Partner von Park Place Technologies, dem weltgrößten TPM-Anbieter.
Läuft die Garantie einer Server-, Storage- oder Netzwerk-Hardware aus, drängen Hersteller wie Dell EMC, HPE, Cisco oder NetApp zu teuren Wartungsverträgen oder gleich zum Neukauf. Technisch läuft die Hardware oft noch jahrelang. Genau hier setzt Third-Party-Maintenance an, kurz TPM, die herstellerunabhängige Wartung. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, rechnet den Unterschied zwischen TPM und OEM auf.
Wo der OEM teuer wird
Nach Garantieende steigt die OEM-Wartung deutlich. Dazu kommen erzwungene End-of-Life-Termine, an denen der Hersteller Support einstellt und einen Neukauf nahelegt, oft lange bevor die Hardware wirklich am Ende ist. Support-Stufen werden gebündelt, auch wenn ein Unternehmen nur einen Teil braucht, und der Verhandlungsspielraum ist gering. Das Ergebnis ist eine Wartungsrechnung, die in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Bedarf steht.
Was TPM anders macht
Ein TPM-Anbieter wartet Server, Storage und Netzwerk aller großen Hersteller, unabhängig vom Logo auf dem Gerät. Für Multi-Vendor-Umgebungen gibt es damit einen Ansprechpartner statt vieler. Abgeschriebene Hardware lässt sich über das offizielle Ende hinaus weiter betreiben, die Service-Level liegen auf OEM-Niveau, und die Reaktion ist oft schneller. Der Preis liegt typisch 30 bis 40 % unter der OEM-Wartung. Die Ersparnis lässt sich in neue Technik oder andere Vorhaben investieren.
Was TPM nicht leistet
Zur Ehrlichkeit gehört die Abgrenzung. TPM liefert keine neuen Firmware- oder Software-Releases des Herstellers und ersetzt nicht die Garantiephase eines Neugeräts. Sein Feld ist der Post-Warranty-Betrieb: Hardware, die aus der Garantie gelaufen ist, Legacy-Systeme und Geräte, die der Hersteller abgekündigt hat. Für neue Systeme in der Garantie ist der OEM der richtige Weg, für alles danach spielt TPM seine Stärke aus.
„Der Hersteller nutzt das Garantieende als Verkaufsanlass. Dabei läuft die Hardware technisch weiter. Mit Third-Party-Maintenance sparen Unternehmen 30 bis 40 % und betreiben ihre Systeme so lange, wie sie wollen, statt sich zum Neukauf drängen zu lassen“, sagt Markus Oberg, Partner der ProLicense.
Wann sich der Wechsel rechnet
Der Wechsel lohnt sich vor allem, wenn die OEM-Wartung ausläuft, wenn Legacy- oder abgekündigte Hardware im Betrieb ist, bei einer Konsolidierung des Rechenzentrums oder in gewachsenen Multi-Vendor-Landschaften. In all diesen Fällen ist die OEM-Wartung teuer oder gar nicht mehr verfügbar, während TPM die Systeme zuverlässig weiter am Laufen hält.
Die Brücke zum Software-Drittsupport
TPM ist die Hardware-Variante eines Prinzips, das ProLicense auf der Software-Ebene seit Langem verfolgt. Dort holt ProLicense Unternehmen aus teuren Oracle-Supportverträgen und führt sie in den Drittsupport. Auf der Hardware-Ebene übernimmt das ein spezialisierter Wartungspartner. Als Partner von Park Place Technologies, dem weltgrößten TPM-Anbieter, stellt ProLicense den Kontakt her und ordnet die Hardware-Wartung in die Gesamtstrategie ein. So entsteht ein durchgängiges Drittsupport-Konzept über Software und Hardware.
„Wir denken Software und Hardware zusammen. Raus aus dem teuren Oracle-Support, raus aus der teuren OEM-Wartung, in beiden Fällen ohne Qualitätsverlust. Für die Hardware bringen wir mit Park Place den weltgrößten Anbieter mit an den Tisch“, sagt Markus Oberg, Partner der ProLicense.
Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: minimale Kosten bei voller Compliance. Wer einen TPM-Kostencheck für die eigene Hardware will, erreicht ProLicense über die Kontaktseite oder unter +49 (0) 40-228 6828-0.
Ansprechpartner
Markus Oberg
Zuständigkeitsbereich: Partner und Business Development Manager
Über ProLicense GmbH:
ProLicense berät seit 2009 Unternehmen im Software License Management, unabhängig von Oracle, Microsoft, VMware und allen anderen Herstellern. Die Gründer Sören Reimers (Rechtsanwalt) und Christian Grave (Diplom-Kaufmann) waren jeweils über acht Jahre bei Oracle tätig. ProLicense unterstützt bei Software-Audits, Lizenzverhandlungen und ULA-Zertifizierungen, beim Wechsel zu Drittsupport für Software, Hardware und End-of-Life Open Source sowie beim Umstieg auf Alternativen wie Azul, Payara oder Nutanix. Als Reseller von HeroDevs bietet ProLicense Never-Ending Support für abgekündigte Open-Source-Software an. Gebrauchte Lizenzen laufen über den eigenen Marktplatz ProLicense XChange. Die Vergütung erfolgt erfolgsbasiert direkt durch den Kunden, ohne Zahlungen von Herstellern. Ziel jedes Mandats: minimale Kosten bei voller Compliance. Mehr unter www.prolicense.com.
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- Mehr Infos zu dieser Meldung unter www.pressebox.de
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