Startseite Themen Brennpunkt INNOVATIONSPREIS-IT IT-Bestenliste INDUSTRIEPREIS INDUSTRIE-Bestenliste TrafficGenerator
INNOVATIONSPREIS-IT 2017

Drucken
Mittelstandspresse

11.08.2026

Perspektive DVT – „Wenn kleine Helden stürzen – schnelle Klarheit durch moderne Diagnostik"

Im Interview mit Herrn Ferdinand Graf von der Groeben

Ob Schulmedizin oder alternative und innovative Behandlungsmöglichkeiten – in der Sporthospine in Kaarst bieten Herr Ferdinand Graf von der Groeben, seine Kollegin Frau Dr. Maria Ferrando Fons und das Praxisteam jedem Patienten eine individuelle Behandlung. Spezifische Beschwerden treffen hier auf die unterschiedlichsten Therapieformen, die dank verständlicher Diagnosen und Behandlungsabläufe für Patienten nachvollziehbar werden.
Ob Schulmedizin oder alternative und innovative Behandlungsmöglichkeiten – in der Sporthospine in Kaarst bieten Herr Ferdinand Graf von der Groeben, seine Kollegin Frau Dr. Maria Ferrando Fons und das Praxisteam jedem Patienten eine individuelle Behandlung. Spezifische Beschwerden treffen hier auf die unterschiedlichsten Therapieformen, die dank verständlicher Diagnosen und Behandlungsabläufe für Patienten nachvollziehbar werden.

Aschaffenburg; Kaarst, 11.08.2026 (PresseBox) -  

Auszug

Für den 4-jährigen Magnus endete ein Sprung vom Klettergerüst im Spiderman-Kostüm mit starken Schmerzen im linken Unterarm. Statt in der Notaufnahme zu warten, fuhr sein Vater direkt zu Herrn Ferdinand Graf von der Groeben nach Kaarst, der über die 3D-Diagnostik von SCS verfügt. Die Untersuchung dauerte weniger als zwei Minuten, die Strahlendosis lag unter einer 2D-Aufnahme. Die Schnittbilder zeigten eine dislozierte Unterarmfraktur mit sofortiger OP-Indikation. Mit den fertigen 3D-Datensätzen, die die Eltern gleich mitnehmen konnten, operierte die Klinik sofort – ohne weitere Aufnahmen oder Wartezeiten. Auch die Nachsorge erfolgte mit minimaler Dosis und hoher Präzision. Magnus verstand dank der anschaulichen 3D-Schnittbilder seinen Heilungsverlauf und kam angstfrei zu allen Kontrollen.

Der Fall zeigt, wie moderne Diagnostik schnelle Entscheidungen ermöglicht und Kindern Schmerzen, Wartezeit und Belastung erspart. Herr Ferdinand Graf von der Groeben erzählt, wie er den kleinen Patienten mit größter Fürsorge und liebevollem Einsatz behandeln konnte.

Schnelle Reaktion erlaubt unmittelbares Handeln

Ein sonniger Freitagnachmittag, ein voller Spielplatz, ein mutiger Sprung: Für Magnus, vier Jahre alt, endete das Abenteuer in seinem Spiderman-Kostüm mit einem schmerzhaften Aufprall auf den linken Unterarm. Der Vater ahnte sofort, dass mehr passiert war als eine Prellung. Statt den Notarzt zu rufen und mehrere Stunden in der überfüllten Kliniknotaufnahme zu verbringen, wählte er einen anderen Weg – und fuhr direkt zu Herrn Ferdinand Graf von der Groeben, Orthopäde und Unfallchirurg in Kaarst, der seit 2024 die SCS Bildgebung im Einsatz hat.

Was in der Praxis innerhalb weniger Minuten geschah, zeigt wie moderne 3D-Bildgebung den Unterschied machen kann – gerade in der Pädiatrie, wo Geduld, Vertrauen und schnelle Entscheidungen ausschlaggebend sind. Eine Diagnostik, die in wenigen Minuten Klarheit schafft. Als der Anruf um 17:45 Uhr bei Herrn von der Groeben einging, war die Praxis eigentlich schon geschlossen. Doch er zögerte keine Sekunde:

„Ich war bereits auf dem Weg nach Hause. Aber als ich hörte, dass ein Kind gestürzt ist und starke Schmerzen hat, bin ich sofort umgedreht.“

Er wusste, dass er dank seiner diagnostischen Ausstattung in wenigen Minuten Klarheit schaffen konnte. Für Magnus dauerte die gesamte Untersuchung mit Positionierung und Aufnahme keine zwei Minuten. Die Strahlendosis lag dabei unter einer 2D-Aufnahme und weit unter der Strahlenbelastung mehrfacher Aufnahmen, die sonst nötig gewesen wären.

„Mit einem klassischen Röntgengerät hätte ich eine medizinische Fachangestellte zurückrufen müssen. Für eine korrekte Aufnahme ist das Kind mehrfach zu lagern, was bei Schmerzen durch einen Bruch kaum möglich ist. Mit der 3D-Bildgebung konnte ich die Untersuchung dagegen allein durchführen. Der Arm wird in das System gelegt, ich drücke auf den Auslöser – und nach wenigen Sekunden liegen die 3D-Schnittbilder vor.“

Hightech, Herz und Verständnis – vereint in einer Untersuchung

Das Ergebnis war eindeutig: Eine distale Radius-Extensionsfraktur, eine sogenannte Bajonettfraktur, bei der die Knochenenden gegeneinander verschoben sind. Der Orthopäde fasst zusammen:

„Es handelte sich um eine instabile Unterarmfraktur mit Dislokation. Die Indikation zur Operation war sofort klar.“

Noch am selben Abend konnte die Familie mit den fertigen 3D-Schnittbildern in die Klinik fahren. Dort war kein zusätzliches Röntgen mehr erforderlich – die Daten ließen sich direkt übernehmen, die Operation wurde direkt nach kurzer stationärer Aufnahme durchgeführt. So war Magnus gegen 22:30 Uhr bereits operiert und versorgt.

Die besondere Rolle der SCS Bildgebung

„Der größte Vorteil war, dass ich die Diagnostik selbst durchführen konnte – schnell, ohne Personal, mit maximaler Bildqualität.“

Während das Kind ruhig blieb und dem Arzt über die Schulter schauen durfte, entstand auf dem Bildschirm ein exaktes 3D-Modell des gebrochenen Unterarms. Die SCS Bildgebung ermöglichte nicht nur die sichere Erstdiagnose, sondern auch die gesamte Nachsorge in der Praxis:

· Kontrollaufnahme nach der Operation: eine Woche später konnte ausgeschlossen werden, dass sich die Fraktur erneut verschoben hatte oder Wachstumsfugen betroffen sind.

· Drei-Wochen-Kontrolle: Beurteilung des Heilungsverlaufs und der Metallstifte.

· Letzte Kontrolle vor dem Ziehen der Drähte: am 17. Juni – alle Aufnahmen in Dosisbereichen einer einzelnen 2D-Röntgenaufnahme.

Auf diese Weise blieb die Strahlenbelastung auch bei mehreren Verlaufskontrollen minimal – ein entscheidender Punkt gerade bei Kindern mit empfindlichen Wachstumsfugen.

Was wäre ohne moderne 3D-Diagnostik geschehen?

Bei dieser Frage muss Herr von der Groeben nicht lange überlegen:

„Ohne das System hätte ich die Eltern in die Notaufnahme schicken müssen. Dort hätten sie 1 bis 3 Stunden gewartet, das Kind wäre mehrfach umgelagert worden und wahrscheinlich wären zusätzliche Aufnahmen erfolgt. Vielleicht hätte man ein CT angefertigt – mit deutlich höherer Strahlendosis. Bis zur OP wären leicht sechs Stunden vergangen.“

So aber konnten sich Arzt, Eltern und Klinik unmittelbar auf das Wesentliche konzentrieren: Die schnelle, sichere Versorgung des Kindes.

„Magnus konnte sogar selbst sehen, wo der Bruch liegt. Dieses Verständnis schafft Vertrauen – auch bei kleinen Patienten.“

Stress- und schmerzfreie Lagerung

In praktischer Hinsicht zeigt sich für Herrn von der Groeben die Überlegenheit der DVT-Technologie. Die Untersuchung ist schnell, nahezu schmerzfrei und erfordert keine wiederholten Umlagerungen – ein entscheidender Vorteil bei Verletzten, insbesondere Kindern, die unter Schmerzen leiden und häufi g verängstigt sind. Die ruhige Lagerung der betroffenen Extremitäten im System und die kurze Aufnahmedauer minimieren die Belastung für das Kind und erleichtern gleichzeitig dem Arzt eine präzise Diagnosestellung ohne zusätzliche Assistenz.

Darüber hinaus eignet sich die DVT-Bildgebung hervorragend für die Verlaufskontrolle nach operativen Eingriffen. Man kann die knöcherne Durchbauung und die Implantatlage hervorragend beurteilen. Das lässt die engmaschige Überwachung des Heilungsprozesses zu, ohne das Kind unnötiger Strahlenexposition auszusetzen.

Vertrauen als Teil der Therapie

Die Beziehung zwischen Arzt und Patient änderte sich nachhaltig. Magnus kam ohne Angst zu den Kontrolluntersuchungen, ließ ohne Widerstände und freiwillig die Drähte ziehen. Die Orthose trug er über Wochen gewissenhaft – weil er verstand, was in seinem Arm geschah. Gerade in der Pädiatrie ist dieses Verständnis Gold wert: Kinder kooperieren besser, Eltern fühlen sich sicherer und der Arzt kann ohne Druck arbeiten.

Schnelle Hilfe dank moderner Ausstattung

Herr von der Groeben zeigt sich begeistert vom diagnostischen und organisatorischen Mehrwert, den die moderne 3D-Bildgebung den Patienten und der Praxis bietet. Die Kombination aus schneller Verfügbarkeit, hoher Bildqualität, niedriger Strahlenbelastung und kindgerechter Anwendung macht die SCS Bildgebung zu einem wichtigen Instrument seines Praxisalltags. Sie ermöglicht eine sichere, effiziente und schonende Diagnostik, die in vielen Fällen zu einer schnelleren Therapieentscheidung und einem besseren klinischen Ergebnis führt.

„Die 3D-Schnittbilder halfen nicht nur mir als Arzt, sondern auch dem Kind und den Eltern. Sie sahen den Bruch, die Heilung, die Drähte – und verstanden, warum jede Phase wichtig war.“

Fazit: Mehr sehen, schneller handeln

Der Fall zeigt exemplarisch, was moderne Diagnostik heute ausmacht. Ein verletztes Kind, ein entschlossener Arzt und eine Technologie, die präzise, schnell und schonend arbeitet – dieses Zusammenspiel führte dazu, dass zwischen Unfall und Operation nur wenige Stunden lagen.

Während viele Eltern an diesem Nachmittag noch im Krankenhausflur gewartet hätten, war Magnus bereits auf dem Weg der Besserung. Die SCS Bildgebung steht damit sinnbildlich für eine neue Generation der Diagnostik – eine, die nicht nur die Arbeit der Ärzte verändert, sondern auch das Erlebnis der Patienten: Schnell, sicher, kinderfreundlich.

„Die SCS Bildgebung ermöglicht mir eine schnelle und präzise Diagnostik, die ich im Notfall auch selbstständig durchführen kann, da sie sehr einfach in der Bedienung ist. Das trägt dazu bei, dass sie leicht untersucht werden können und Schmerzen während der Aufnahme vermieden werden. Außerdem kann ich mir stets sicher sein, dass ich Patienten durch die geringe Strahlendosis noch besser schütze.“

Und für Magnus selbst war das Schlimmste nicht die Fraktur – sondern, dass der Spiderman-Anzug aufgeschnitten werden musste, den er an diesem Tag trug.

„Das zeigt, wie gering die Belastung war. Wenn ein 4-Jähriger nach einer Fraktur das zerschnittene Kostüm schlimmer findet als die Behandlung, dann haben wir medizinisch und menschlich alles richtig gemacht. Wer technisch gut aufgestellt ist, kann schneller helfen. Eine eigenständige 3D-Bildgebung erweitert das diagnostische Spektrum erheblich – sie ist keine Konkurrenz zum Röntgen, sondern eine logische Weiterentwicklung. Ich würde mir wünschen, dass diese Technologie in Zukunft zum Standard in der pädiatrischen Versorgung wird.“

Ferdinand von der Groeben

Sportospine

Martinusstraße 43

41564 Kaarst

www.sporthospine.de

Ansprechpartner

Dr. h. c. Markus Hoppe
+49 (6021) 42943-350

Über SCS Sophisticated Computertomographic Solutions GmbH:

Die digitale Volumentomographie mit dem SCS MedSeries® H22

SCS steht für Sophisticated Computertomographic Solutions und beschreibt die Lösung für die anspruchsvolle 3-D-Bildgebung mit einer sehr geringen Strahlendosis, gleichzeitig hoher Bildauflösung sowie großer Zeitersparnis für Patient, Praxis und Arzt – als Win-Win-Win-Situation – gleichermaßen.

Der digitale Volumentomograph SCS MedSeries® H22 besitzt ein breites Indikationsspektrum und bringt damit die Orthopädie und Unfallchirurgie auf den modernsten Stand der Technik. Mit dem kompakten Design findet das DVT in jeder Praxis seinen Platz. Dank der geringen Strahlendosis und der Auflösung von bis zu 0,2 mm ist der digitale Volumentomograph auch in der Pädiatrie anwendbar. Die vom DVT ausgehende Strahlendosis kann unterhalb der täglichen terrestrischen Strahlendosis eingestellt werden und ist im Vergleich zur Computertomographie um bis zu 92 % geringer.

Die hochauflösenden Schnittbilder stehen, inklusive Rekonstruktionszeit, innerhalb weniger Minuten in multiplanarer Ansicht (axial, koronal, sagittal) sowie in 3-D am Befundungsmonitor zur Beurteilung durch den behandelnden Arzt zur Verfügung. Im Resultat ist es mit dem DVT möglich, eine 3-D-Schnittbilddiagnostik durchzuführen, die sehr strahlungsarm ist, eine exakte Beurteilung von Grenzflächen zwischen Metall- und Knochenstrukturen zulässt, und sehr einfach am Patienten anzuwenden ist.

Weitere Informationen zur eigenständigen 3-D-Schnittbildgebung mit der digitalen Volumentomographie finden Sie unter www.myscs.com

Datei-Anlagen:


(122 kB)
1622441.attachment

Ob Schulmedizin oder alternative und innovative Behandlungsmöglichkeiten – in der Sporthospine in Kaarst bieten Herr Ferdinand Graf von der Groeben, seine Kollegin Frau Dr. Maria Ferrando Fons und das Praxisteam jedem Patienten eine individuelle Behandlung. Spezifische Beschwerden treffen hier auf die unterschiedlichsten Therapieformen, die dank verständlicher Diagnosen und Behandlungsabläufe für Patienten nachvollziehbar werden.