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03.08.2026

Oracle Support kündigen: was Drittsupport wirklich leistet

Drittsupport ist deutlich günstiger als Oracle Support, sichert die eingesetzten Systeme gleichwertig ab und bleibt flexibel. Der Vergleich zeigt, worauf es ankommt.

Oracle Support kündigen: was Drittsupport wirklich leistet
Oracle Support kündigen: was Drittsupport wirklich leistet

Hamburg, 03.08.2026 (PresseBox) - Der Oracle-Supportvertrag ist der größte laufende Kostenblock, und seine Gebühren kennen nur eine Richtung: aufwärts. Drittsupport ist häufig deutlich mehr als die Hälfte günstiger und dazu flexibel. ProLicense vergleicht Oracle Support und Drittsupport sachlich und zeigt, warum fehlende Oracle-Patches kein Problem sind und wie sich Kosten dauerhaft senken lassen.

Wer Oracle-Kosten senken will, stößt schnell auf den Supportvertrag. 22 % des Lizenzkaufpreises fallen jedes Jahr an, jährlich indexiert um 8 bis 10 %. Der direkte Hebel dagegen ist Drittsupport, also Support durch einen spezialisierten Anbieter statt durch Oracle. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, vergleicht beide Wege und ordnet ein, was der Wechsel wirklich bringt.

Oracle Support gegen Drittsupport: der Kostenunterschied

Der Unterschied beginnt beim Preis. Oracle berechnet 22 % pro Jahr mit fortlaufender Indexierung, die Gebühren steigen also jedes Jahr. Oracle Drittsupport kostet häufig deutlich weniger als die Hälfte, und die jährliche Indexierung entfällt. Anbieter übernehmen den Support für die tatsächlich eingesetzten Versionen, oft länger und tiefer als der Lifetime-Support von Oracle, inklusive steuerlicher und regulatorischer Updates. Eigenentwicklungen und ältere Releases, die Oracle längst abgekündigt hat, sind meist mit abgedeckt.

Kein Oracle-Patch, kein Problem

Der häufigste Einwand betrifft die Sicherheit. Mit dem Wechsel entfallen die Hersteller-Patches von Oracle. Das ist beherrschbar, denn etablierte Drittanbieter stellen eine gleichwertige Sicherheit her, nur auf anderem Weg. Statt auf Hersteller-Patches setzen sie auf alternative Sicherheitskonzepte wie Virtual Patching, Härtung der Konfiguration und laufendes Monitoring. Auch der Verzicht auf neue Releases ist kein Problem: Wer eine neuere Version braucht, kauft sie als Oracle-Gebrauchtsoftware bei ProLicense. Genauso lässt sich zusätzlicher Bedarf über Gebrauchtsoftware decken, statt teuer neu zu lizenzieren.

„Der Verzicht auf Oracle-Patches schreckt viele ab, völlig zu Unrecht. Etablierte Drittanbieter erreichen dasselbe Sicherheitsniveau über Virtual Patching und Härtung, nur eben ohne Hersteller-Patch. Und wer eine neuere Version braucht, bekommt sie bei uns als Gebrauchtsoftware“, sagt Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense.

Flexibel statt Einbahnstraße: die Supportkosten können sinken

Der vielleicht wichtigste Unterschied ist die Flexibilität. Bei Oracle kennen die Supportgebühren nur einen Weg, nach oben. Über Matching Service Levels Policy und Repricing Policy lässt sich der Umfang kaum reduzieren. Bei Drittsupport ist das anders. Wer künftig weniger Oracle einsetzt, etwa nach einem Wechsel auf PostgreSQL, zahlt Support nur noch für die verbleibenden Lizenzen. Der Vertrag lässt sich an die tatsächliche Nutzung anpassen, meist jährlich. So sinken die Kosten mit dem Bedarf, statt weiter zu steigen. Drittsupport ist damit nicht nur günstiger, sondern auch das flexiblere Modell.

Die Vorteile von Drittsupport, und warum ProLicense

Drittsupport senkt die laufenden Kosten deutlich, sichert die eingesetzten Systeme gleichwertig ab, deckt auch alte und abgekündigte Versionen ab und passt sich der tatsächlichen Nutzung an. Diese Vorteile heben Unternehmen aber nur, wenn der Wechsel vertraglich sauber aufgesetzt ist. Genau dafür braucht es ProLicense. Nur mit fundierter Vertragsberatung gelingt der Wechsel compliant, ohne Oracle Angriffspunkte für ein Audit zu geben und ohne in die Fallen aus Matching Service Levels und Repricing zu laufen. ProLicense hat bereits mehrere große Konzerne weltweit auf Drittsupport gebracht und ist der führende Berater, mit dem Unternehmen den passenden Anbieter auswählen und die Verträge flexibel gestalten.

„Drittsupport ist günstiger und flexibler, aber der Wechsel muss vertraglich sitzen. Wer hier Fehler macht, gibt Oracle eine Vorlage für das nächste Audit. Wir haben große Konzerne weltweit sicher auf Drittsupport geführt und suchen für jeden Kunden den richtigen Anbieter und den richtigen Vertrag“, sagt Markus Oberg von ProLicense.

Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: minimale Kosten bei voller Compliance. Wer den Wechsel prüfen und den passenden Anbieter finden will, erreicht ProLicense über die Oracle-Audit- und Drittsupport-Beratung oder unter +49 (0) 40-228 6828-0.

Ansprechpartner

Markus Oberg
Zuständigkeitsbereich: Partner und Business Development Manager

Über ProLicense GmbH:

ProLicense berät seit 2009 Unternehmen im Software License Management, unabhängig von Oracle, Microsoft, VMware und allen anderen Herstellern. Die Gründer Sören Reimers (Rechtsanwalt) und Christian Grave (Diplom-Kaufmann) waren jeweils über acht Jahre bei Oracle tätig. ProLicense unterstützt bei Software-Audits, Lizenzverhandlungen und ULA-Zertifizierungen, beim Wechsel zu Drittsupport für Software, Hardware und End-of-Life Open Source sowie beim Umstieg auf Alternativen wie Azul, Payara oder Nutanix. Gebrauchte Lizenzen laufen über den eigenen Marktplatz ProLicense XChange. Die Vergütung erfolgt erfolgsbasiert direkt durch den Kunden, ohne Zahlungen von Herstellern. Ziel jedes Mandats: minimale Kosten bei voller Compliance. Mehr unter www.prolicense.com.

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Oracle Support gegen Drittsupport im Überblick