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13.07.2026

Einfach smart: SCIM-Integration ohne Individual-Entwicklung

Wie man vermeidet, dass der Standard in der Praxis zum Integrationsprojekt wird

Einfach smart: SCIM-Integration ohne Individual-Entwicklung
Einfach smart: SCIM-Integration ohne Individual-Entwicklung

Berlin, 13.07.2026 (PresseBox) - Identity Management in Hybrid- und Cloud-Umgebungen soll eigentlich einfacher werden. Doch ausgerechnet der etablierte SCIM-Standard sorgt bei der Anbindung neuer Anwendungen häufig für zusätzlichen Implementierungsaufwand. Moderne IAM-Lösungen setzen deshalb zunehmend auf intelligente Automatisierung statt auf manuelle Connector-Anpassungen.

Wer heute neue Cloud-Anwendungen in eine bestehende Identity-Management-Landschaft integriert, setzt häufig auf den offenen Standard SCIM (System for Cross-domain Identity Management). Ziel des Standards ist es, Benutzerkonten, Gruppen und Berechtigungen zwischen unterschiedlichen Systemen automatisiert auszutauschen.

In der Theorie klingt das nach Plug-and-play. In der Praxis zeigt sich jedoch häufig ein anderes Bild.

Warum SCIM-Implementierungen oft mehr Aufwand verursachen als erwartet

Obwohl SCIM 2.0 standardisiert ist, interpretieren viele Softwareanbieter einzelne Bestandteile unterschiedlich. Unterstützte Objekte, Attribute oder Ressourcentypen unterscheiden sich von Anwendung zu Anwendung. Die Folge: Neue Systeme müssen häufig individuell analysiert, gemappt und konfiguriert werden.

Gerade Unternehmen mit hybriden IT-Landschaften kennen den Effekt. Jede zusätzliche Cloud-Anwendung bedeutet erneut manuellen Integrationsaufwand – obwohl eigentlich derselbe Standard verwendet wird.

Für IAM-Teams verlängern sich dadurch Projekte, während gleichzeitig der Aufwand für Wartung und spätere Erweiterungen steigt.

Automatische Erkennung statt manuellem Mapping

Mit dem aktuellen Release 26.1 verfolgt der deutsche Software-Hersteller Garancy einen anderen Ansatz. Der neue SMART SCIM Connect analysiert automatisch, welche Objekte, Attribute und Ressourcentypen ein SCIM-fähiges Zielsystem tatsächlich unterstützt, und übernimmt diese Informationen direkt für die Konfiguration.

Statt jedes Zielsystem individuell anzupassen, erfolgt die Anbindung weitgehend automatisiert. Unterstützt werden unter anderem Cloud-Dienste wie AWS, Salesforce, Atlassian, OpenAI, Anthropic sowie weitere SCIM-2.0-konforme Anwendungen.

Der Low-Code-Ansatz reduziert den manuellen Konfigurationsaufwand erheblich und erleichtert insbesondere die schnelle Integration neuer Cloud-Services.

Zu den Vorteilen gehören unter anderem:

kürzere Implementierungszeiten

weniger manuelle Konfigurationsschritte

flexible Unterstützung zusätzlicher Attribute und Ressourcentypen

hohe Zukunftssicherheit bei neuen SCIM-Providern

Identity Management muss mit der Cloud Schritt halten

Unternehmen nutzen heute immer mehr SaaS-Anwendungen, externe Plattformen und spezialisierte Cloud-Dienste. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Governance, Compliance und Nachvollziehbarkeit von Berechtigungen.

Je einfacher sich neue Anwendungen standardisiert integrieren lassen, desto schneller können Fachbereiche arbeiten, ohne zusätzliche Risiken für die IT-Sicherheit zu schaffen.

Die automatisierte Analyse von SCIM-fähigen Zielsystemen kann deshalb einen wichtigen Beitrag leisten, den Spagat zwischen Agilität und Governance zu bewältigen.

Jetzt kostenlos prüfen, ob eine Anwendung kompatibel ist

Unternehmen können bereits vor einer Implementierung testen, welche SCIM-Objekte und Attribute ihre Anwendung unterstützt. Dafür stellt Garancy einen kostenlosen SCIM Schema Checker zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Thema Identity Management (IDM) sowie zum aktuellen Release finden sich unter garancy.com.

Ansprechpartner

Marika Kittler
+49 (30) 726118-550

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