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18.09.2013 - Tipp - Medien / Marketing

Arbeit im Freien bei Wind und Wetter?

Der Arbeitsschutz-Portal-Newsletter gibt nächste Woche Tipps für Persönliche Schutzausrüstung (PSA) für Herbst und Winter!

(Initiative Mittelstand) Draußen stürmt und schneit es – und Sie müssen trotzdem Ihre Arbeit im Freien erledigen, denn Sie arbeiten auf der Baustelle, im GaLa-Bau oder in sonstigen Branchen, in denen das nötig ist … Zum Glück wird die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) immer funktioneller. PSA ist nicht nur dafür da, um vor Gefahren wie Absturz, Schnitten, Funkenflug oder Ausrutschen zu schützen. Es gibt auch spezielle funktionelle Schutzkleidung für die unangenehmen Witterungsbedingungen im Herbst und im Winter.

In der Arbeitsstättenverordnung werden im Anhang nach §3 Absatz 1 ergänzende Anforderungen an besondere Arbeitsstätten erwähnt. Dabei handelt es sich auch um „nicht allseits umschlossene und im Freien liegende Arbeitsstätten“ und zusätzliche Anforderungen an Baustellen. Nach diesen Vorgaben muss den Beschäftigten im Freien PSA zur Verfügung gestellt werden, die vor Witterungseinflüssen schützt. In der Regel handelt es sich dabei um Persönliche Schutzausrüstung der Kategorie 1 zum Schutz vor geringen Risiken durch zum Beispiel Witterungseinwirkungen. Die Anforderungen an Wetterschutzkleidung sind in der DIN EN 342 „Kleidungssysteme und Kleidungsstücke gegen Kälte“ und in der DIN EN 343 „Schutzkleidung gegen Regen“ festgelegt. Beim Kauf von Wetterschutzkleidung ist auf das CE-Kennzeichen zu achten, denn nur das bedeutet bestmöglichen, geprüften Witterungsschutz.

Grundwärmeisolation, Wärmedurchgangswiderstand oder Luftdurchlässigkeit sind nur einige der Messgrößen, nach denen Wetterschutzkleidung in Schutzgrade und Leistungsstufen eingeteilt wird. Moderne Materialien mit immer ausgefeilteren Funktionen und immer höherem Tragekomfort sorgen dafür, dass die Arbeit im Freien bei Wind und Wetter immer erträglicher wird.

Wenn die PSA, die die Beschäftigten vor Witterungseinflüssen schützen soll, nach den Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung vorhanden ist, sollten die Beschäftigten sie auch tragen. Je mehr Tragekomfort die Schutzkleidung bietet – schließlich soll sie beim Arbeiten nicht stören und zwicken und zwacken – desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie das tun. Hersteller von PSA bieten mittlerweile außerdem richtig modische Kollektionen an. So ist die Hemmschwelle, die PSA zu tragen, wesentlich geringer, und man darf sich auch in seiner Persönlichen Schutzausrüstung wohl fühlen – da geht die Arbeit gleich viel leichter von der Hand!

Doch wie soll man im großen Angebot der Hersteller und Händler die passende PSA finden? Und welche Vorschrift war es noch mal, die neulich diesbezüglich geändert wurde? Bei diesen und vielen weiteren Fragen rund um den persönlichen Schutz ist das Arbeitsschutz-Portal der richtige Berater. In dem beliebten Online-Treffpunkt für Sicherheitsverantwortliche, Unternehmer, Arbeitsschützer und Beschäftigte gibt es Infos, Neuigkeiten, Kataloge, Videos und FirmenNews rund um das Thema PSA. Nächste Woche dreht sich sogar im Arbeitsschutz-Portal-Newsletter alles um Persönliche Schutzausrüstung für den Herbst und für den Winter. Heute anmelden – am Donnerstag, 26. September 2013, interessante News zur PSA erhalten!

Infos zum Thema PSA: http://www.arbeitsschutz-portal.de/...

Newsletteranmeldung: http://bit.ly/Y1Z7Uq

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