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28.09.2026

Vor jedem Softwarekauf: Gibt es das auch gebraucht?

Viele Unternehmen kaufen Lizenzen zum Neupreis, obwohl dieselben gebraucht und rechtssicher verfügbar wären. Ein kurzer Gebraucht-Check vor dem Kauf spart oft erheblich.

Vor jedem Softwarekauf: Gibt es das auch gebraucht?
Vor jedem Softwarekauf: Gibt es das auch gebraucht?

Hamburg, 28.09.2026 (PresseBox) - Bevor Unternehmen Software neu kaufen, sollten sie prüfen, ob es die Lizenzen auch gebraucht gibt. Das passiert viel zu selten, dabei sind die Ersparnisse groß und der Handel nach EuGH rechtssicher. Ein Gebraucht-Angebot bei ProLicense einzuholen ist der einfachste erste Schritt.

Steht eine Softwarebeschaffung an, wandert der Blick fast automatisch zur Preisliste des Herstellers. Dass es dieselben Lizenzen oft auch gebraucht gibt, rechtssicher und deutlich günstiger, wird dabei meist übersehen. Genau hier verschenken Unternehmen Geld. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, rät zu einer einfachen Gewohnheit: vor jedem Kauf prüfen, ob es die Software auch gebraucht gibt.

Warum der Gebraucht-Check so selten passiert

Der Neukauf ist der eingespielte Weg. Der Hersteller oder sein Partner macht ein Angebot, der Einkauf verhandelt einen Rabatt, fertig. Der Gedanke an den Gebrauchtmarkt kommt gar nicht erst auf, oft aus Unsicherheit über die Rechtslage oder aus der Annahme, das sei kompliziert. Beides trifft nicht zu. Der Handel mit gebrauchter Standardsoftware ist durch den EuGH klar geregelt, und die Prüfung dauert nur kurz. Was fehlt, ist meist nur die Gewohnheit, überhaupt zu fragen.

Was der Gebraucht-Check bringt

Gebrauchte Lizenzen sind technisch identisch mit neuen und schalten denselben Funktionsumfang frei. Der Unterschied liegt allein im Preis, der oft deutlich unter dem Neupreis liegt, bei Oracle etwa bis zu 80 %. Der Gebrauchtmarkt deckt viele gängige Hersteller ab, von Oracle über Microsoft bis VMware. Wer vor dem Kauf kurz prüft, kann denselben Bedarf zu einem Bruchteil decken oder zumindest den Neupreis als Vergleichsmaßstab nutzen und besser verhandeln.

So einfach ist der erste Schritt

Ein Gebraucht-Angebot einzuholen ist unkompliziert. Es genügt, den Bedarf zu nennen, also welche Software in welcher Metrik und Menge gebraucht wird. ProLicense prüft, ob die Lizenzen gebraucht verfügbar sind, klärt die Rechtslage und die Nachweiskette und nennt den Preis. Aus diesem einen kurzen Schritt ergibt sich, ob sich der Gebrauchtkauf lohnt. Er kostet nichts außer einer Anfrage und kann viel sparen.

„Kaum ein Unternehmen fragt vor dem Kauf nach der gebrauchten Variante, dabei ist es der einfachste Spar-Hebel überhaupt. Eine kurze Anfrage, und wir sagen, ob es die Lizenzen gebraucht gibt und was sie kosten. Oft ist das ein Bruchteil des Neupreises“, sagt Markus Oberg, Partner der ProLicense.

„Viele scheuen den Gebrauchtkauf aus Sorge um die Rechtslage. Diese Sorge ist unbegründet. Der EuGH hat den Handel mit gebrauchter Standardsoftware klar erlaubt. Wir prüfen jede Nachweiskette, sodass der Kauf auf sicherem Boden steht“, sagt Sören Reimers, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der ProLicense.

Die Gewohnheit lohnt sich: vor jedem Softwarekauf kurz ein Gebraucht-Angebot einholen. Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: minimale Kosten bei voller Compliance. Wer den nächsten Kauf plant, erreicht ProLicense über die Kontaktseite oder unter +49 (0) 40-228 6828-0.

Ansprechpartner

Markus Oberg
Zuständigkeitsbereich: Partner und Business Development Manager

Über ProLicense GmbH:

ProLicense berät seit 2009 Unternehmen im Software License Management, unabhängig von Oracle, Microsoft, VMware und allen anderen Herstellern. Die Gründer Sören Reimers (Rechtsanwalt) und Christian Grave (Diplom-Kaufmann) waren jeweils über acht Jahre bei Oracle tätig. ProLicense unterstützt bei Software-Audits, Lizenzverhandlungen und ULA-Zertifizierungen, beim Wechsel zu Drittsupport für Software, Hardware und End-of-Life Open Source sowie beim Umstieg auf Alternativen wie Azul, Payara oder Nutanix. Als Reseller von HeroDevs bietet ProLicense Never-Ending Support für abgekündigte Open-Source-Software an. Gebrauchte Lizenzen laufen über den eigenen Marktplatz ProLicense XChange. Die Vergütung erfolgt erfolgsbasiert direkt durch den Kunden, ohne Zahlungen von Herstellern. Ziel jedes Mandats: minimale Kosten bei voller Compliance. Mehr unter www.prolicense.com.

Datei-Anlagen:


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Vor jedem Softwarekauf: Gibt es das auch gebraucht?


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Neukauf gegen Gebraucht-Check