Mittelstandspresse
16.10.2026
Altersvorsorge: 70 Prozent sorgen sich um ihren Lebensstandard im Alter
Warum gute Altersvorsorgeberatung jetzt entscheidet und was dies für den Bankentest BESTE BANK vor Ort 2027 bedeutet
Herrsching, 16.10.2026 (PresseBox) - „Heute gut beraten. Morgen gut vorgesorgt.“ ist das Motto des Bankentests „BESTE BANK vor Ort 2027“
Viele Menschen fürchten, ihren gewohnten Lebensstandard im Ruhestand nicht halten zu können. Trotzdem führt diese Sorge häufig weder zu einer systematischen Bestandsaufnahme noch zu einer langfristig tragfähigen Vorsorgestrategie. Die Continentale-Studie 2026 macht diese Lücke sichtbar. Für Banken entsteht daraus eine klare Qualitätsaufgabe: Sie müssen aus Unsicherheit verständliche Orientierung und aus allgemeinen Vorsorgeabsichten umsetzbare Entscheidungen entwickeln. Genau deshalb erhält die Altersvorsorge im Bankentest BESTE BANK vor Ort 2027 einen deutlich größeren Stellenwert.
Die zentrale Erkenntnis ist die Lücke zwischen Sorge und Handeln
Die Diskussion über Altersvorsorge wird häufig von großen Zahlen geprägt: Rentenlücke, Lebenserwartung, Kapitalbedarf und mögliche Versorgungslücken. Die Continentale-Studie 2026 ergänzt diese Debatte um eine wichtige verhaltensbezogene Perspektive. Sie zeigt nicht nur, wie groß die Sorge um die finanzielle Zukunft ist. Sie zeigt auch, dass Sorge allein noch keine konsequente Vorsorge auslöst. Nach der Studie haben 70 Prozent der 25- bis 60-Jährigen große oder sehr große Angst, ihren gewünschten Lebensstandard im Alter finanziell nicht halten zu können. Besonders ausgeprägt ist diese Sorge bei Frauen mit 78 Prozent und bei Menschen mit einem Haushaltsnettoeinkommen von weniger als 2.000 Euro mit 88 Prozent. Lediglich vier Prozent äußern überhaupt keine entsprechende Angst.
Dem steht eine deutlich geringere Bereitschaft gegenüber, das heutige Konsumverhalten zugunsten der privaten Altersvorsorge einzuschränken. Nur 42 Prozent geben an, dazu in großem oder sehr großem Umfang bereit zu sein. 46 Prozent zeigen nur eine geringe und neun Prozent keine Bereitschaft. Bei den 25- bis 29-Jährigen fällt die hohe Verzichtsbereitschaft mit 30 Prozent am niedrigsten aus. Diese Gegenüberstellung ist für die Beratung entscheidend. Sie zeigt, dass ein abstraktes Problembewusstsein noch keine handlungsfähige Vorsorgeentscheidung erzeugt. Zwischen Sorge und Umsetzung liegen Fragen nach finanziellen Spielräumen, Prioritäten, Produktverständnis, Vertrauen und dem richtigen Zeitpunkt. Genau in dieser Lücke entscheidet sich die Qualität der Beratung.
Die Sorge ist sozial ungleich verteilt
Die Durchschnittswerte verdecken erhebliche Unterschiede. Bei Haushalten mit weniger als 2.000 Euro monatlichem Nettoeinkommen sorgen sich 88 Prozent um den späteren Lebensstandard. Gleichzeitig ist gerade in dieser Gruppe der finanzielle Spielraum begrenzt. Eine Beratung, die lediglich einen rechnerisch notwendigen Sparbeitrag nennt, wird dieser Lebenswirklichkeit nicht gerecht. Auch der deutliche Abstand zwischen Frauen und Männern ist relevant. Während 78 Prozent der Frauen große oder sehr große Sorgen äußern, liegt der Anteil bei Männern bei 62 Prozent. Eine hochwertige Beratung muss deshalb Erwerbsunterbrechungen, Teilzeitphasen, unterschiedliche Einkommensverläufe, Lebenserwartung und mögliche Abhängigkeiten von Partnern ausdrücklich berücksichtigen. Die persönliche Rentenlücke ist nicht nur eine mathematische Größe. Sie ist das Ergebnis einer individuellen Biografie.
Für Banken bedeutet dies, dass eine standardisierte Produktstrecke zwar den Einstieg erleichtern kann, aber keine vollständige Vorsorgeanalyse ersetzt. Derselbe Beitrag und dasselbe Produkt können für zwei gleichaltrige Menschen völlig unterschiedliche Wirkungen haben. Entscheidend sind vorhandene Ansprüche, verfügbare Liquidität, Anlagehorizont, Risikotragfähigkeit, steuerliche Situation und persönliche Ziele.
Junge Erwachsene fühlen sich besonders schlecht vorbereitet
Der Hauptteil der Studie richtet den Blick zusätzlich auf junge Erwachsene zwischen 18 und 25 Jahren. Nur 26 Prozent dieser Altersgruppe fühlen sich bei der Altersvorsorge gut abgesichert. Lediglich rund ein Drittel hält sich zu diesem Thema für gut informiert.
Gleichzeitig wünschen sich 40 Prozent der jungen Erwachsenen ohne festen Ansprechpartner persönliche Unterstützung. Bei den gewünschten Beratungsanlässen steht die allgemeine Beratung und Vorsorgeplanung mit 72 Prozent an erster Stelle. Damit bestätigt die Untersuchung einen Befund, der auch für die Weiterentwicklung der Bankberatung zentral ist: Junge Menschen haben kein reines Informationsproblem. Sie benötigen Hilfe bei der Einordnung. Einzelne Erklärvideos, Rechner oder Produktseiten können Wissen vermitteln. Sie beantworten aber noch nicht die Frage, welche Priorität Altersvorsorge im Verhältnis zu Notgroschen, Ausbildung, Wohnen, Mobilität oder Vermögensaufbau erhalten sollte. Eine zeitgemäße Bank sollte deshalb nicht erst dann reagieren, wenn ein Kunde ausdrücklich nach einem Altersvorsorgeprodukt fragt. Sie sollte früh Orientierung anbieten, finanzielle Grundlagen erklären und einen nachvollziehbaren Weg von der ersten Information zur persönlichen Analyse schaffen. Dabei darf aus dem Bildungsangebot kein verdeckter Verkaufsprozess werden. Die Grenze zwischen Information, Empfehlung und Abschluss muss klar erkennbar bleiben.
Persönliche Beratung steht mit höherer Vorsorgeaktivität in Zusammenhang
Ein besonders interessanter Befund betrifft die Rolle fester Ansprechpartner. Personen mit persönlicher Beratung besitzen nach der Studie häufiger mindestens ein privates Altersvorsorgeprodukt als Menschen ohne Ansprechpartner: 53 gegenüber 34 Prozent. Sie verfügen zudem im Durchschnitt über einen breiteren Versicherungsschutz und schätzen ihren Informations- und Absicherungsstand höher ein. Dieser Zusammenhang sollte sorgfältig interpretiert werden. Die Befragung belegt nicht, dass allein die Beratung den höheren Vorsorgestand verursacht. Menschen mit höherem Einkommen, größerem Finanzinteresse oder bereits bestehendem Versicherungsschutz suchen möglicherweise häufiger persönliche Beratung. Hinzu kommt, dass Fragestellung und Studienkonzept von einem Versicherungsunternehmen stammen. Die Ergebnisse sind deshalb ein relevanter Hinweis auf die Bedeutung persönlicher Begleitung, aber kein unabhängiger Wirkungsnachweis. Besonders diese Einschränkung führt zu einer wichtigen Qualitätsfrage: Nicht die Existenz eines Beratungsgesprächs entscheidet, sondern dessen Ergebnis. Eine Beratung ist nicht schon deshalb gut, weil anschließend mehr Verträge vorhanden sind. Sie ist gut, wenn der Kunde seine Situation besser versteht, Alternativen nachvollziehen kann und eine passende Entscheidung trifft.
Altersvorsorgeberatung beginnt mit einer vollständigen Bestandsaufnahme
Wer Menschen beim Aufbau einer tragfähigen Altersvorsorge unterstützen will, muss zunächst klären, was bereits vorhanden ist. Dazu gehören Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung, betriebliche Altersversorgung, private Verträge, Wertpapiervermögen, Immobilien, Rücklagen und mögliche Versorgungsansprüche des Partners. Erst aus diesem Gesamtbild lässt sich eine Versorgungslücke sinnvoll ableiten. Eine isolierte Betrachtung des Altersvorsorgedepots, einer Rentenversicherung oder eines ETF-Sparplans greift zu kurz. Jedes dieser Instrumente kann ein geeigneter Baustein sein. Die Beratungsleistung besteht jedoch darin, den Baustein in ein Gesamtkonzept einzuordnen. Dazu gehört auch, Zielkonflikte offenzulegen: Ein höherer Vorsorgebeitrag kann den späteren Lebensstandard sichern, darf aber die heutige Liquidität nicht gefährden oder dazu führen, dass bei jeder unerwarteten Ausgabe teure Kredite benötigt werden. Gute Beratung ermittelt deshalb nicht nur den theoretisch notwendigen Beitrag, sondern auch den Betrag, der realistisch über viele Jahre geleistet werden kann. Kleine, dauerhaft durchgehaltene Schritte können wertvoller sein als ein ambitionierter Plan, der nach kurzer Zeit abgebrochen wird.
Renditeannahmen und Rentenlücken müssen verständlich werden
Die Berechnung einer Versorgungslücke ist von Annahmen abhängig. Künftige Einkommen, Rentenanpassungen, Inflation, Renditen, Kosten, Steuern und Lebenserwartung lassen sich nicht exakt vorhersagen. Eine einzelne Zahl kann deshalb eine Scheingenauigkeit erzeugen. Qualifizierte Beratung arbeitet mit mehreren Szenarien. Sie zeigt, wie sich unterschiedliche Inflations- und Renditeannahmen auf die spätere Kaufkraft auswirken, welche Folgen Beitragspausen haben und wie sich ein früherer oder späterer Rentenbeginn auswirkt. Ebenso wichtig ist die Unterscheidung zwischen nominalen und realen Werten. Ein hoher zukünftiger Kapitalbetrag sagt wenig aus, wenn der Kaufkraftverlust nicht sichtbar gemacht wird. Am Ende sollte der Kunde nicht nur wissen, welches Produkt vorgeschlagen wird. Er sollte verstehen, welche Lücke geschlossen werden soll, auf welchen Annahmen die Berechnung beruht, welche Risiken bestehen und warum die gewählte Lösung zu seiner Situation passt.
Der Bankentest BESTE BANK vor Ort 2027 setzt genau hier an
Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung entwickelt den etablierten Bankentest BESTE BANK vor Ort für das Jahr 2027 gezielt weiter. Altersvorsorge erhält einen deutlich größeren Stellenwert. Der Test betrachtet weiterhin die gesamte Kundenreise: vom digitalen Ersteindruck und der Terminvereinbarung über das persönliche Gespräch bis zur Nachbetreuung. Der Schwerpunkt bedeutet nicht, dass ein bestimmtes Vorsorgeprodukt zum Maßstab erklärt wird. Entscheidend ist vielmehr, ob eine Bank die persönliche Situation vollständig erfasst, Vorsorgelücken verständlich sichtbar macht und aus gesetzlichen, betrieblichen und privaten Bausteinen ein nachvollziehbares Konzept entwickelt. Bereits vor dem Beratungsgespräch zeigt sich Qualität im Digital-Check. Verbraucher müssen erkennen können, ob die Bank verständliche Informationen, realistische Rechner, transparente Hinweise zu Chancen und Risiken sowie gut erreichbare Kontaktmöglichkeiten bietet. Gerade beim Thema Altersvorsorge darf die digitale Strecke nicht nur auf den schnellstmöglichen Abschluss ausgerichtet sein.
Im persönlichen Gespräch kommt es auf Analyse und Einordnung an. Werden bestehende Ansprüche abgefragt? Werden aktuelle finanzielle Möglichkeiten und andere Ziele berücksichtigt? Werden mehrere Szenarien erläutert? Sind Kosten, Garantien, Schwankungen und mögliche Verluste verständlich? Und bleibt dem Kunden genügend Raum, die Entscheidung nachzuvollziehen, anstatt unter Zeitdruck zu unterschreiben? Die Nachbetreuung ist bei einer über Jahrzehnte laufenden Vorsorgestrategie besonders wichtig. Lebenssituationen verändern sich. Einkommen steigen oder sinken, Familien werden gegründet, Immobilien erworben und berufliche Wege angepasst. Eine gute Bank überprüft deshalb regelmäßig, ob Beitrag, Risikostruktur und Vorsorgeziel weiterhin zusammenpassen.
Sieben Merkmale hochwertiger Altersvorsorgeberatung
Vollständigkeit: Gesetzliche, betriebliche und private Ansprüche sowie Vermögen und Verbindlichkeiten werden gemeinsam betrachtet.
Verständlichkeit: Rentenlücke, Inflation, Kosten, Rendite und Risiken werden in nachvollziehbaren Beispielen erklärt.
Individualität: Lebensphase, Einkommen, familiäre Situation, Risikobereitschaft und persönliche Ziele prägen das Konzept.
Tragfähigkeit: Der empfohlene Beitrag passt nicht nur rechnerisch, sondern auch dauerhaft zum verfügbaren Budget.
Vergleichbarkeit: Alternativen werden hinsichtlich Kosten, Sicherheit, Flexibilität, Renditechancen und Auszahlungsphase gegenübergestellt.
Ergebnisoffenheit: Die Beratung kann auch zu einer niedrigeren Sparrate, einer späteren Entscheidung oder zur Priorisierung einer Liquiditätsreserve führen.
Begleitung: Das Vorsorgekonzept wird nach Lebensereignissen und in regelmäßigen Abständen überprüft.
Digitale Einfachheit wird zum Hygienefaktor
Mit der Reform der geförderten privaten Altersvorsorge und neuen digitalen Depotangeboten wird der Produktzugang einfacher. Kosten, Abschlussstrecken und Bedienbarkeit werden dadurch zu wichtigen, aber zunehmend selbstverständlichen Leistungsmerkmalen. Die eigentliche Differenzierung entsteht dort, wo Standardlösungen nicht mehr ausreichen. Regionalbanken besitzen hier eine strategische Chance. Sie können digitale Orientierung mit persönlicher Erreichbarkeit verbinden. Ein guter digitaler Rechner kann einen ersten Handlungsbedarf sichtbar machen. Ein qualifizierter Berater kann anschließend prüfen, ob die Annahmen realistisch sind, welche bestehenden Ansprüche berücksichtigt werden müssen und wie Zielkonflikte zu lösen sind. Die Zukunft gehört deshalb weder ausschließlich dem digitalen Selbstabschluss noch ausschließlich dem klassischen Filialgespräch. Sie gehört einer hybriden Beratung, die Informationen schnell zugänglich macht und gleichzeitig einen verantwortlichen Menschen erreichbar hält, wenn die finanzielle Tragweite der Entscheidung steigt.
Fazit
Die Continentale-Studie 2026 beschreibt keine grundsätzlich vorsorgeunwillige Bevölkerung. Sie zeigt vielmehr Menschen, die ihre finanzielle Zukunft ernst nehmen, sich aber häufig nicht ausreichend informiert und handlungsfähig fühlen. Die hohe Sorge um den Lebensstandard trifft auf begrenzte finanzielle Spielräume, konkurrierende Ziele und die Schwierigkeit, langfristige Folgen heutiger Entscheidungen einzuschätzen. Genau darin liegt die Aufgabe guter Bankberatung. Sie darf Sorgen weder dramatisieren noch vorschnell in Produktabschlüsse übersetzen. Sie muss Orientierung schaffen, realistische Prioritäten setzen und einen Weg entwickeln, der zur Lebenssituation passt und dauerhaft durchgehalten werden kann. Mit dem Schwerpunkt Altersvorsorge greift der Bankentest BESTE BANK vor Ort 2027 diese Qualitätsfrage gezielt auf. Ausgezeichnet wird nicht die Bank mit dem lautesten Vorsorgeversprechen oder dem schnellsten Depotabschluss. Entscheidend ist, ob aus einer allgemeinen Zukunftssorge ein verständliches, individuelles und langfristig tragfähiges Vorsorgekonzept entsteht.
Quellen und methodische Hinweise
Continentale Versicherung, Pressemitteilung vom 24. September 2026
Continentale-Studie 2026, vollständige Broschüre
Gesellschaft für Qualitätsprüfung, Neuigkeiten im Bankentest 2027
Gesellschaft für Qualitätsprüfung, Altersvorsorge im Test
Methodischer Hinweis: Für den Hauptteil der Continentale-Studie wurden im Februar 2026 bundesweit 1.387 Erwachsene online befragt und repräsentativ gewichtet. Die Trendfragen zur Altersvorsorge wurden im Juni 2026 unter 787 Personen zwischen 25 und 60 Jahren erhoben. Die inhaltliche Ausrichtung und die Fragebögen legte die Continentale fest; die methodische Umsetzung erfolgte in Zusammenarbeit mit HEUTE UND MORGEN. Die ausgewiesene statistische Schwankungsbreite beträgt zwei bis drei Prozentpunkte. Beobachtete Zusammenhänge zwischen Beratung und Vorsorgebestand erlauben keine kausale Schlussfolgerung.
Ansprechpartner
Kai Fürderer
+49 (8152) 3961697
Zuständigkeitsbereich: Mitglied der Geschäftsleitung
Über Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH:
Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH zählt zu den führenden unabhängigen Testinstituten für Beratungsqualität und Kundenorientierung in der deutschen Finanzbranche. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen wissenschaftlich fundierte Analysen, Praxistests und Studien zu den Themen Beratung, Service, Digitalisierung, Baufinanzierung, Vermögensberatung, Finanzbildung und Kundenerlebnis.
Mit ihren bundesweiten Testreihen wie „BESTE BANK vor Ort“, „SEHR GUT in der Baufinanzierung“, den Private-Banking-Tests sowie den NextGen-Analysen untersucht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung jährlich mehrere tausend Kundenkontakte und digitale Berührungspunkte. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen sowohl Verbrauchern als Orientierungshilfe als auch Finanzinstituten als Grundlage zur Weiterentwicklung ihrer Beratungs- und Servicequalität.
Darüber hinaus veröffentlicht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung regelmäßig Fachbeiträge, Studien und Marktanalysen zu aktuellen Entwicklungen im Banking und engagiert sich insbesondere für die Stärkung der Finanzbildung sowie die Förderung einer kundenorientierten Beratungskultur.
Getreu dem Unternehmensmotto „Weil wir Qualität prüfen.“ verfolgt sie das Ziel, Qualität sichtbar, vergleichbar und nachhaltig wirksam zu machen.
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„Heute gut beraten. Morgen gut vorgesorgt.“ ist das Motto des Bankentests „BESTE BANK vor Ort 2027“. Dieses Bild wurde mit KI erstellt.
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Infografik zur Continentale-Studie 2026. Dieses Bild wurde mit KI erstellt.
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