Mittelstandspresse
06.11.2026
KI-Datenströme erkennen, verstehen und sicher steuern – mit Check Point AI Firewall
Die AI Network Firewall erweitert den Schutz bestehender Check-Point-Firewalls um Transparenz und Richtlinien für KI-Anwendungen, Agenten und sensible Daten – AERAsec unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung.
Hohenbrunn, 06.11.2026 (PresseBox) - Mitarbeiter nutzen KI für Texte, Analysen und Programmierung. Anwendungen greifen auf Sprachmodelle zu, KI-Agenten rufen Werkzeuge auf und verarbeiten Unternehmensdaten. Dabei entstehen neue Datenströme, die klassische Sicherheitskonzepte vor zusätzliche Herausforderungen stellen: Nicht jeder KI-Aufruf ist erwünscht, nicht jede übermittelte Information für externe Dienste bestimmt und nicht jede Aktion eines Agenten unbedenklich.
Mit der AI Network Firewall erweitert Check Point seine Netzwerksicherheit um Funktionen zur Erkennung und Kontrolle von KI-Aktivitäten. Die Lösung ist Bestandteil des Firewall-Software-Releases R82.20 und integriert KI-Sicherheitsfunktionen in die vorhandene Firewall-Infrastruktur. Unternehmen können damit unter anderem KI-Anwendungen und -Agenten erkennen, den Einsatz zugelassener Werkzeuge steuern und die Übertragung sensibler Daten kontrollieren. Auch die Erkennung schädlicher Prompts, die KI-Anwendungen manipulieren sollen, gehört zum Funktionsumfang.
KI-Sicherheit dort verankern, wo Daten fließen
Ein wichtiger Ansatz der Lösung: Unternehmen müssen nicht zwangsläufig eine separate Sicherheitsinfrastruktur aufbauen. Check Point integriert die Funktionen in bestehende physische oder virtuelle Firewalls. Die Sicherheitskontrollen lassen sich damit über verschiedene Umgebungen hinweg einsetzen – von Niederlassungen über Rechenzentren bis hin zu Cloud- und Multi-Cloud-Infrastrukturen. Welche Funktionen konkret verfügbar sind, hängt von der eingesetzten Umgebung und Konfiguration ab.
Für Unternehmen bedeutet das einen zusätzlichen Kontrollpunkt für den Umgang mit KI. Sie können besser nachvollziehen, welche KI-Dienste genutzt werden, welche Daten dabei übertragen werden und welche Zugriffe eingeschränkt werden sollten. Das ist besonders relevant, wenn Mitarbeiter eigenständig KI-Werkzeuge einsetzen oder Agenten zunehmend Aufgaben innerhalb geschäftlicher Prozesse übernehmen.
„KI-Sicherheit darf nicht erst dort beginnen, wo ein Problem bereits sichtbar geworden ist. Unternehmen müssen erkennen können, welche KI-Dienste auf ihre Daten zugreifen und welche Aktionen darüber ausgelöst werden. Entscheidend ist, dass Sicherheit nicht zum Bremsklotz für Innovation wird, sondern klare und durchsetzbare Leitplanken schafft“, sagt Dr. Matthias Leu, Geschäftsführer der AERAsec Network Services and Security GmbH.
Bestehende Sicherheitsarchitektur sinnvoll erweitern
Die Einführung neuer KI-Werkzeuge wirft nicht nur technische Fragen auf. Unternehmen müssen auch festlegen, welche Anwendungen erlaubt sind, welche Daten verarbeitet werden dürfen und welche Aktionen eine zusätzliche Freigabe benötigen. Eine Firewall kann dabei einen wichtigen Beitrag leisten, ersetzt jedoch keine durchgängige KI-Governance und keine angemessene Rechtevergabe.
AERAsec unterstützt Unternehmen dabei, Check-Point-Sicherheitslösungen in ihre bestehende Infrastruktur und ihre Sicherheitsprozesse einzubinden. Dazu gehören die Analyse der vorhandenen Umgebung, die Planung geeigneter Richtlinien und deren Umsetzung im laufenden Betrieb.
Das Ziel: KI produktiv nutzen, ohne die Kontrolle über Datenflüsse und Zugriffe aus der Hand zu geben.
Über AERAsec:
Die AERAsec Network Services and Security GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und hat ihren Sitz in Hohenbrunn bei München. Als spezialisiertes IT-Sicherheitsunternehmen unterstützt AERAsec mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne bei der Planung, Implementierung und dem Betrieb moderner Cybersecurity-Lösungen.
Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Netzwerksicherheit, Authentifizierung, sicherer Remote Access, Malware- und Content-Filterung sowie Firewall Policy & Change Orchestration. Ergänzt wird das Portfolio durch fundierte Beratung, praxisnahe Trainings und qualifizierte Support- und Managed-Services-Leistungen.
AERAsec ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert und erfüllt damit international anerkannte Standards für ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Die Zertifizierung unterstreicht den hohen Anspruch des Unternehmens an Qualität, Sicherheit und den verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Informationen.
Weitere Informationen zu AERAsec finden Sie unter https://AERAsec.de.
Kontakt:
AERAsec Network Services and Security GmbH
Dr. Matthias Leu
Wagenberger Straße 1
85662 Hohenbrunn
Telefon (08102) 895 190
Telefax (08102) 895 199
E‑Mail: info@AERAsec.de
Ansprechpartner
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+49 (171) 3156811
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