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24.09.2026

Kosten fürs Heizen mit Öl steigen und steigen: Auf Dauer hilft nur eine andere Heizung

TapTapHome zeigt dir, wie du deine Heizkosten im Griff behältst

Mann schaut entsetzt auf Zähler - Lieber alte Heizung austauschen?
Mann schaut entsetzt auf Zähler - Lieber alte Heizung austauschen?

Hamburg, 24.09.2026 (PresseBox) - Das Heizen mit fossilen Brennstoffen wird zum Kostenrisiko. Der aktuelle Heizspiegel von CO2online zeigt: Wer einen alten Ölkessel im Einfamilienhaus betreibt, zahlt im Jahr 2026 voraussichtlich etwa 2.700 Euro für ein warmes Haus. Wärmepumpen heizen für die Hälfte. TapTapHome rät: Falls irgend möglich, ist der Heizungswechsel sinnvoll. 

Warum die Ölheizung so teuer ist

Der Ölpreis steigt immer weiter: Im Jahr 2026 zahlst du über 2.700 Euro fürs Heizen mit Öl. Und der Trend zeigt nur noch aufwärts.

Wärmepumpen kosten weniger: Wer auf Umweltwärme setzt, spart jedes Jahr hunderte Euro gegenüber fossilen Systemen.

Fördergelder federn ab: Zuschüsse von bis zu 80 Prozent reduzieren den Kaufpreis beim Wechsel auf eine Wärmepumpe so stark, dass du einen deutlich kleineren Betrag selbst zahlen musst.

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So viel kostet der Betrieb einer alten Ölheizung

Der reine Literpreis für Heizöl stellt nur einen Teil der Ausgaben dar. Zu dem stark gestiegenen Ölpreis kommen noch die hohen CO₂-Abgaben hinzu. Bei einem typischen Einfamilienhaus machen sie rasch mehrere hundert Euro pro Jahr aus. Zu den Betriebskosten gehören außerdem die Ausgaben für Service, Schornsteinfeger und Reparaturen. Das sind Kosten, die mit einer Wärmepumpe nicht in dieser Höhe anfallen. In den Ratgebertexten auf TapTapHome erfährst du die Details zu den laufenden Ausgaben einer Ölheizung im Altbau – und wie du sie senkst. 

Hier geht’s im Speziellen um das Heizen mit Öl:

Kosten einer Ölheizung

Mit Fördergeldern bis zu 80 % weniger zahlen

Förderzuschüsse senken deine Kosten für einen Heizungstausch deutlich. Über die KfW sind Zuschüsse von bis zu 80 Prozent der förderfähigen Ausgaben möglich. Das entspricht einer  Fördersumme von bis zu 22.400 Euro. Dadurch sinkt der Preis für eine Wärmepumpe mitunter auf das Niveau einer neuen Ölheizung, die nicht förderfähig ist. In unserem telefonischen Erstgespräch zeigen wir dir, welche Boni du für den Austausch der Ölheizung abrufen kannst.

Konkreter Zahlen-Vergleich: Ab wann sich der Ausstieg rechnet

Wie stark der Wechsel der Heiztechnik deine Finanzen entlastet, zeigt ein Blick auf ein Einfamilienhaus mit 20.000 Kilowattstunden Wärmebedarf pro Jahr:

Alter Ölkessel: Bei Brennstoffkosten und schrittweise steigenden CO₂-Abgaben (laut Verbraucherzentrale rund 300 Euro im Jahr 2026) belaufen sich deine Ausgaben im Schnitt auf rund 2.145 Euro pro Jahr – mit steigender Tendenz.

Wärmepumpe mit Netzstrom (35 Cent/kWh, JAZ 3,5): Die Wärmepumpe benötigt etwa 5.700 Kilowattstunden, um das Haus zu heizen. Das entspricht Gesamtkosten von rund 2.000 Euro im Jahr. Bereits das ist günstiger, als mit Öl zu heizen. Aber es geht noch besser:

Wärmepumpe mit eigener Solaranlage und Speicher: Deckst du 70 Prozent des Strombedarfs über PV-Module auf dem eigenen Dach ab (Erzeugungskosten ca. 9 Cent/kWh) und kaufst nur 30 Prozent aus dem Netz (35 Cent/kWh), sinkt dein durchschnittlicher Strompreis auf knapp 16,8 Cent pro Kilowattstunde. => s. Wärmepumpe mit Photovoltaik

Deine jährliche Ersparnis: Deine Ausgaben für Strom schrumpfen auf etwa 960 Euro pro Jahr. Du sparst jedes Jahr rund 1.185 Euro gegenüber dem alten Ölkessel. Bei einem Eigenanteil von beispielsweise 12.000 Euro nach Abzug der Zuschüsse amortisiert sich der Kauf einer Wärmepumpe rein über die gesparten Energiekosten in rund 10 Jahren. Steigt der Ölpreis weiter, kann das Verhältnis noch günstiger aussehen.

Solide Vorbereitung mit TapTapHome

Vor einem Heizungstausch aufgrund hoher Heizkosten mit der Ölheizung brauchst du verlässliche Zahlen. Wir beleuchten gemeinsam deine Ausgangslage sachlich, klären alle offenen Fragen im telefonischen Erstgespräch und vernetzen dich mit qualifizierten Partner-Fachbetrieben aus deiner Region. Sie besprechen mit dir alle individuellen Details. So triffst du deine Wahl wohlinformiert und machst deine Immobilie bereit für die Zukunft.

Leg gleich los mit TapTapHome!

Ansprechpartner

Public Relations

Gina Doormann
+49 (40) 228 979 48
Zuständigkeitsbereich: PR Managerin

Über TapTapHome:

TapTapHome macht die energetische Sanierung von Eigenheimen einfach. Gegründet 2026 in Hamburg, vereint die Marke frische Impulse mit dem gewachsenen Know-how der DAA, die bereits seit 2010 den Markt prägt. TapTapHome bringt Hausbesitzer, Fachbetriebe und passende Energieprodukte gezielt zusammen – und begleitet jedes Projekt verlässlich von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung.

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Mann schaut entsetzt auf Zähler - Lieber alte Heizung austauschen?