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16.09.2026

Flexible Signalrangierlösung für Universal I/O-Systeme VIP I/O-Marshalling: bis zu 30 Prozent schnellere Projektumsetzung

 

Flexible Signalrangierlösung für Universal I/O-Systeme VIP I/O-Marshalling: bis zu 30 Prozent schnellere Projektumsetzung
Flexible Signalrangierlösung für Universal I/O-Systeme VIP I/O-Marshalling: bis zu 30 Prozent schnellere Projektumsetzung

Blomberg, 16.09.2026 (PresseBox) - Mit dem Plug-and-Play-Baukastensystem VIP I/O-Marshalling bietet Phoenix Contact eine flexible Signalrangierlösung für Universal-I/O-Steuerungen. Das System vereint Signalkonditionierung und Signalrangierung in einem platzsparenden Design. Der Bedarf an aufwendigen Marshalling-Schränken wird reduziert. Projektschritte lassen sich parallel abarbeiten, da Signalwege typenunabhängig geplant, installiert und getestet werden. Die Durchlaufzeiten komplexer Prozessautomatisierungsprojekte werden so bis zu 30 Prozent verkürzt und die Gesamtinvestitionskosten verringert. Mit VIP I/O-Marshalling lässt sich ein durchgängiger Universal I/O-Ansatz von der Feld- bis zur Steuerungsebene realisieren.

Während die Feldsignale bei der konventionellen Point-to-Point-Signalkonditionierung in verschiedenen Ebenen nach ihrer Art sortiert, verarbeitet und auf unterschiedliche I/O-Karten verdrahtet werden, eliminiert Universal I/O die Notwendigkeit dedizierter Hardware, indem jeder Kanal softwareseitig konfiguriert wird. Der starre Aufbau in der Marshalling- und Interface-Ebene löst sich jedoch nicht auf. VIP I/O-Marshalling kombiniert die Signalkonditionierung und -rangierung in einem flexibel bestückbaren Plug-and-Play-System für Universal I/O-Steuerungen. Die schlanke Architektur sowie kompakte Abmessungen reduzieren den Schaltschrankbedarf und erlauben eine hohe Signaldichte. Unterstützt werden unter anderem Universal I/O-Steuerungen von Schneider Electric, Honeywell und Siemens. Der Anschluss an weitere Steuerungen ist durch die Standard-D-SUB-Schnittstelle möglich.

Bei VIP I/O-Marshalling handelt es sich um ein werkzeuglos installierbares Plug-and-Play-System, bestehend aus universellen Termination Boards und steckbaren Funktionsmodulen wie Trennverstärker, Messumformer, Relais, Sicherheitsrelais, Sicherungsmodule und Überspannungsschutz. SIL- und Ex i-Varianten stellen neben den Standardfunktionen die funktionale Sicherheit und den elektrischen Explosionsschutz für alle Stoffgruppen und Ex-Zonen sicher. Je nach Signaltyp und Sicherheitsanforderung wird jeder Kanal über ein entsprechendes Steckmodul bestückt. Der Anschluss von Feldverdrahtung und Spannungsversorgung am Termination Board erfolgt schnell und sicher durch Push-in Technology. Die Verbindung des Termination Boards zur Universal IO-Steuerung wird über ein Standard-D-SUB-Systemkabel hergestellt. Durch die stehende Verdrahtung sind Anpassungen der Signalart jederzeit durch einen Austausch des betreffenden Steckmoduls möglich. Das spart Materialkosten, senkt den Verdrahtungsaufwand und vermeidet Verdrahtungsfehler. Stillstandzeiten werden reduziert und so die Anlagenverfügbarkeit erhöht. Mit VIP I/O-Marshalling setzt Phoenix Contact neue Maßstäbe in der Prozessautomation für mehr Effizienz, Planbarkeit und Investitionssicherheit.

Ansprechpartner

Eva von der Weppen
+49 (5235) 3-41713
Zuständigkeitsbereich: Pressesprecherin

Über Phoenix Contact GmbH & Co. KG:

Unter einer globalen Dachmarke bietet Phoenix Contact innovative Produkte, Lösungen und Digitalisierungskompetenzen für die Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung aller Sektoren von Wirtschaft und Infrastruktur. Damit befähigt das Familienunternehmen die Industrie und die Gesellschaft bei der Transformation in eine nachhaltige Welt mit langfristigen Wachstumsperspektiven für alle. Das Kerngeschäft ist in drei Geschäftsbereichen organisiert. In neuen Geschäftsfeldern werden auch jenseits des Kerngeschäfts Potenziale der Digitalisierung, Elektrifizierung und der veränderten Mobilität erschlossen.

Phoenix Contact beschäftigt heute rund 21.000 Mitarbeitende und hat in 2025 einen Umsatz von 3,3 Mrd. Euro erwirtschaftet. Weltweit wird in einem Fertigungsnetzwerk in neun Ländern mit unterschiedlich hoher Fertigungstiefe produziert. Zur Phoenix Contact-Gruppe gehören weltweit mehr als 50 Vertriebsgesellschaften, welche die Nähe zu den Märkten und den Kunden sicherstellen.

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