Mittelstandspresse
21.08.2026
Die Generation Z will vorsorgen
Neue Studie von ING Deutschland und Visa zeigt sinkendes Vertrauen in die gesetzliche Rente...
Herrsching, 21.08.2026 (PresseBox) - ..., große Offenheit für das Altersvorsorgedepot und eine auffällige Informationslücke zwischen jungen Frauen und Männern.
Die junge Generation beschäftigt sich intensiver mit ihrer finanziellen Zukunft, als es viele gängige Zuschreibungen vermuten lassen. Gleichzeitig wächst ihre Unsicherheit darüber, welchen Beitrag die gesetzliche Rente später noch zur eigenen Absicherung leisten kann. Eine am 20. August 2026 veröffentlichte Untersuchung von ING Deutschland und Visa liefert dazu bemerkenswerte Zahlen: Nur noch 49 Prozent der befragten 18- bis 30-Jährigen rechnen damit, im Alter überhaupt eine gesetzliche Rente zu erhalten. Im Vorjahr waren es noch 56 Prozent. Zugleich sorgen sich 79 Prozent um ihre Altersvorsorge beziehungsweise fürchten Altersarmut.
Diese Ergebnisse sind mehr als ein weiteres Stimmungsbild zur Rentendebatte. Sie zeigen, dass Altersvorsorge für die Generation Z zu einem konkreten Gegenwartsthema geworden ist. Damit wächst der Handlungsdruck für Politik und Finanzwirtschaft; aber auch die Verantwortung von Banken. Denn ein geringes Vertrauen in die gesetzliche Absicherung führt nicht automatisch zu einem tragfähigen privaten Vorsorgekonzept. Zwischen Sorge und Lösung liegen finanzielle Bildung, eine nachvollziehbare Analyse und eine Beratung, die aus abstrakten Risiken konkrete, realistische Schritte ableitet.
Der Vertrauensverlust verändert die Ausgangslage für Finanzberatung
Die von forsa im Auftrag von ING Deutschland und Visa durchgeführte repräsentative Befragung unter 1.000 Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren zeigt eine bemerkenswerte Verschiebung. Nur eine sehr kleine Minderheit von fünf Prozent geht davon aus, dass die gesetzliche Rente später ausreichen wird, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Mehr als die Hälfte der jungen Erwachsenen spart nach eigenen Angaben bereits für die Altersvorsorge.
Das ist zunächst ein positives Signal. Junge Menschen verdrängen die langfristige Absicherung offenbar nicht grundsätzlich, sondern erkennen ihre wachsende Eigenverantwortung. Gleichzeitig wäre es falsch, aus diesem Bewusstsein bereits auf eine ausreichende Vorsorgesituation zu schließen. Wer monatlich Geld zurücklegt, besitzt noch nicht zwangsläufig ein belastbares Konzept. Entscheidend ist, ob Sparziel, Anlageform, Zeithorizont, Risikobereitschaft, Kosten, staatliche Förderung und die persönliche Versorgungslücke sinnvoll zusammengeführt werden.
Genau an dieser Stelle beginnt qualifizierte Finanzberatung. Sie sollte Sorgen weder relativieren noch für einen schnellen Produktabschluss verstärken. Ihr Auftrag besteht darin, Unsicherheit in Orientierung zu übersetzen. Dazu gehört zunächst die Frage, welche Ansprüche aus gesetzlicher und betrieblicher Altersvorsorge voraussichtlich bestehen, welche Vermögenswerte bereits vorhanden sind und welcher zusätzliche Kapitalbedarf realistisch entstehen könnte. Erst auf dieser Grundlage lässt sich beurteilen, welche Sparleistung sinnvoll und dauerhaft tragbar ist.
Das Altersvorsorgedepot trifft auf eine grundsätzlich offene Zielgruppe
Besondere Aufmerksamkeit verdient die hohe Akzeptanz des neuen Altersvorsorgedepots. 65 Prozent der Befragten bewerten das Angebot als attraktiv. Die seit Ende Mai 2026 geltende Reform der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge wird zum 1. Januar 2027 umgesetzt. Neben Garantieprodukten ermöglicht sie dann auch ein gefördertes Altersvorsorgedepot ohne Garantievorgaben. Damit sollen höhere Renditechancen eröffnet werden. Ergänzend ist ein einfaches Standarddepot mit begrenzten Kosten vorgesehen.
Die hohe grundsätzliche Zustimmung der jungen Generation ist nachvollziehbar. Ein langfristiger Anlagehorizont, kapitalmarktorientierte Lösungen und digitale Zugänglichkeit passen zu den Erfahrungen vieler junger Anlegerinnen und Anleger. Dennoch darf Attraktivität nicht mit Eignung verwechselt werden. Ein Vorsorgedepot ohne Garantie bringt Renditechancen, aber ebenso Wertschwankungen und Verlustrisiken mit sich. Zudem sind Förderbedingungen, Kosten, Produktauswahl, steuerliche Behandlung und die spätere Auszahlungsphase erklärungsbedürftig.
Für Banken entsteht daraus eine doppelte Aufgabe. Sie müssen das neue Angebot technisch möglichst einfach zugänglich machen und zugleich dafür sorgen, dass Kundinnen und Kunden seine Funktionsweise verstehen. Ein digital komfortabler Abschlussprozess ist wertvoll, ersetzt aber keine verständliche Einordnung. Gerade bei einem jahrzehntelangen Vertrag sollte die Qualität nicht daran gemessen werden, wie schnell ein Depot eröffnet wird, sondern wie gut die Entscheidung vorbereitet wurde.
Die Informationslücke zwischen jungen Frauen und Männern ist ein Warnsignal
Ein Ergebnis der Visa- und ING-Untersuchung verdient besondere Beachtung: Während 66 Prozent der jungen Männer das Altersvorsorgedepot kennen, trifft dies nur auf jede zweite junge Frau zu. Die Differenz von 16 Prozentpunkten zeigt, dass neue Vorsorgeangebote ihre Zielgruppen nicht automatisch gleich gut erreichen.
Diese Informationslücke ist besonders relevant, weil Frauen bei der Alterssicherung ohnehin häufiger strukturelle Nachteile ausgleichen müssen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lagen die durchschnittlichen Alterseinkünfte von Frauen im Jahr 2025 um 24,2 Prozent unter denen von Männern. Werden abgeleitete Ansprüche wie Hinterbliebenenrenten ausgeklammert, fällt der Abstand noch deutlich größer aus. Unterschiedliche Erwerbsverläufe, Teilzeitphasen und geringere durchschnittliche Einkommen wirken über Jahrzehnte auf die spätere Versorgung.
Die Konsequenz kann nicht darin bestehen, Frauen lediglich häufiger mit Produktwerbung anzusprechen. Gefragt sind zielgruppengerechte Informations- und Beratungsangebote, die unterschiedliche Lebensrealitäten berücksichtigen. Dazu gehören verständliche Inhalte, lebensnahe Rechenbeispiele und niedrigschwellige digitale Formate ebenso wie der unkomplizierte Zugang zu persönlicher Beratung. Finanzbildung ist erst dann wirksam, wenn sie nicht nur sichtbar ist, sondern verstanden wird und Menschen zu einer eigenständigen Entscheidung befähigt.
Die ING-Kundendaten zeichnen ein spannendes Bild
Ergänzend zur repräsentativen Befragung hat die ING Deutschland anonymisierte Daten von rund 1,1 Millionen jungen Kundinnen und Kunden ausgewertet. Demnach nutzen 47 Prozent der jungen Depotkundinnen und -kunden regelmäßig einen Wertpapiersparplan. Im Durchschnitt werden dabei monatlich etwa 365 Euro investiert; 90 Prozent dieser Sparplaneinzahlungen fließen in börsengehandelte Indexfonds. Knapp die Hälfte hält ausschließlich breit gestreute ETFs. Auch in schwankungsreichen Marktphasen änderte sich das Handelsverhalten dieser Gruppe laut ING nur wenig.
Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll, wie selbstverständlich kapitalmarktorientiertes Sparen für einen aktiven Teil der jungen Bankkundschaft bereits geworden ist. Für die Interpretation ist jedoch eine klare Abgrenzung wichtig: Die Verhaltensdaten beschreiben junge Kundinnen und Kunden einer Direktbank und bei den Sparplanangaben speziell Depotkundinnen und -kunden. Sie sind daher nicht repräsentativ für die gesamte Generation Z. Junge Menschen ohne Depot, mit geringem Einkommen, ohne finanzielle Rücklagen oder auch mit großen Wissenslücken haben eine andere Situation bzw. auch andere Notwendigkeiten.
Gerade deshalb sollte die Diskussion nicht bei der durchschnittlichen Sparrate oder dem ETF-Anteil stehen bleiben. Die strategisch wichtigere Frage lautet, wie Banken auch jene jungen Menschen erreichen, die zwar Interesse und Sorgen haben, aber noch keinen Zugang zum langfristigen Vermögensaufbau gefunden haben. Hier entscheidet sich, ob private Vorsorge zu einem Angebot für eine finanziell besonders aktive Teilgruppe wird oder tatsächlich in der Breite ankommt.
Junge Menschen wollen digitale Einfachheit und persönliche Orientierung
Die Ergebnisse passen zu den Erkenntnissen der NextGen Studie 2026 der Gesellschaft für Qualitätsprüfung. Diese zeigt, dass junge Kundinnen und Kunden digitale Leistungsfähigkeit erwarten, persönliche Beratung bei wichtigen Finanzentscheidungen aber weiterhin eine große Rolle spielt. 78 Prozent der Befragten bewerten persönliche Beratung als mindestens wichtig, während lediglich 53 Prozent ihre Erwartungen daran als erfüllt ansehen. Gleichzeitig wünschen sich 67 Prozent eine Kombination aus persönlicher Beratung und digitalen Investment-Funktionen.
Damit wird ein häufiges Missverständnis sichtbar: Die Generation Z entscheidet sich nicht pauschal zwischen App und Berater. Sie erwartet vielmehr ein Zusammenspiel beider Welten. Informationen sollen jederzeit digital verfügbar, verständlich aufbereitet und leicht vergleichbar sein. Sobald es jedoch um langfristige Folgen, Unsicherheiten oder die persönliche Lebensplanung geht, gewinnt die individuelle Einordnung an Bedeutung.
Für die Altersvorsorge ist dieses hybride Modell besonders geeignet. Digitale Anwendungen können Daten erfassen, Versorgungslücken visualisieren, Szenarien berechnen und die Entwicklung eines Depots transparent darstellen. Eine gute Beratung hilft anschließend, die Ergebnisse richtig einzuordnen, Prioritäten festzulegen und eine Lösung auszuwählen, die nicht nur theoretisch attraktiv, sondern auch über Jahrzehnte durchhaltbar ist.
Finanzbildung muss vor der Produktempfehlung beginnen
Die aktuellen Zahlen bestätigen zugleich, warum Finanzbildung zu einer strategischen Zukunftsaufgabe für Banken geworden ist. Mit dem Bankentest „NextGen Finanzbildung 2026“ hat die Gesellschaft für Qualitätsprüfung erstmals systematisch untersucht, wie Banken und Sparkassen junge Menschen digital mit Finanzwissen erreichen. Grundlage ist der Financial Education Measurement Index, der unter anderem Sichtbarkeit und Auffindbarkeit, Social Media und Content, inhaltliche Tiefe und Didaktik, Zielgruppenfitness, Angebotsbreite sowie Innovation und Differenzierung bewertet.
Von 131 untersuchten Regionalbanken erreichten 74 Institute eine Gesamtnote besser als 2,0 und erhielten die Auszeichnung „Herausragende Finanzbildung 2026“. Die Ergebnisse zeigen, dass gute Ansätze vorhanden sind. Gleichzeitig wird deutlich, dass einzelne Ratgebertexte oder gelegentliche Social-Media-Beiträge noch keine konsistente Bildungsstrategie ergeben.
Beim Thema Altersvorsorge muss die Informationsstrecke deshalb früh beginnen. Junge Menschen benötigen zunächst verständliche Antworten auf grundlegende Fragen: Warum ist ein langer Anlagehorizont wertvoll? Welche Bedeutung haben Rendite, Inflation und Zinseszinseffekt? Wie unterscheiden sich Garantie und Schwankungsrisiko? Warum sollte eine Notfallreserve vor einer langfristigen Kapitalbindung aufgebaut werden? Und wie lässt sich eine Sparrate so wählen, dass sie zur aktuellen Lebensphase passt?
Erst wenn diese Grundlagen nachvollziehbar vermittelt wurden, entsteht eine gute Basis für die individuelle Beratung. Finanzbildung und Beratung sind daher keine konkurrierenden Angebote. Finanzbildung schafft Verständnis und befähigt zu besseren Fragen; Beratung überträgt dieses Wissen auf die persönliche Situation.
Gute Altersvorsorgeberatung braucht mehr als einen ETF-Sparplan
Die Popularität breit gestreuter ETFs ist grundsätzlich eine erfreuliche Entwicklung, weil sie vielen Menschen einen kostengünstigen und vergleichsweise einfachen Zugang zum Kapitalmarkt eröffnet. Trotzdem wäre es zu kurz gegriffen, Altersvorsorge mit der Auswahl eines Fonds gleichzusetzen. Eine tragfähige Vorsorgestrategie beginnt mit einer Gesamtbetrachtung. Dazu gehören die vorhandenen gesetzlichen, betrieblichen und privaten Ansprüche ebenso wie Einkommen, Liquiditätsreserve, Schulden, Absicherungsbedarf, familiäre Situation und größere Ziele wie ein möglicher Immobilienerwerb. Auch die Risikotragfähigkeit ist nicht allein eine Frage der persönlichen Einstellung. Wer kurzfristig auf sein Kapital angewiesen sein könnte, kann Wertschwankungen weniger gut aussitzen als jemand mit stabiler Liquiditätsreserve und langem Anlagehorizont.
Qualitativ hochwertige Beratung macht diese Zusammenhänge sichtbar. Sie erläutert nicht nur Chancen, sondern ebenso Grenzen und Zielkonflikte. Sie zeigt unterschiedliche Szenarien, dokumentiert Annahmen transparent und überprüft die Strategie regelmäßig. Vor allem aber führt sie nicht jede Kundin und jeden Kunden zum gleichen Produkt, sondern entwickelt aus der individuellen Ausgangslage einen nachvollziehbaren Vorsorgeplan.
Altersvorsorge wird zum Prüfkriterium für die „BESTE BANK vor Ort 2027“
Vor diesem Hintergrund erhält die Altersvorsorge auch im Bankentest „BESTE BANK vor Ort 2027“ der Gesellschaft für Qualitätsprüfung einen deutlich stärkeren Fokus. Untersucht wird, ob Banken den Bedarf frühzeitig erkennen, die finanzielle Ausgangssituation strukturiert erfassen und komplexe Zusammenhänge verständlich erklären. Ebenso wichtig ist, ob die Beratung verschiedene Lösungswege einordnet und daraus ein zur Lebensphase passendes Gesamtkonzept entwickelt.
Das Altersvorsorgedepot wird dabei zu einem relevanten Baustein, aber nicht zum alleinigen Maßstab. Eine Bank überzeugt nicht bereits dadurch, dass sie das neue Produkt anbietet oder digital abschließbar macht. Entscheidend ist, ob sie Kundinnen und Kunden bei der Beantwortung der wesentlichen Fragen unterstützt: Welche Versorgungslücke besteht tatsächlich? Welche Sparleistung ist realistisch? Welches Verhältnis von Sicherheit und Renditechance passt? Welche Kosten entstehen? Wie flexibel bleibt die Lösung? Und wie wird die Vorsorgestrategie über die Jahre begleitet und angepasst? Gerade die Generation Z wird die Qualität einer Bank künftig an der gesamten Customer Journey messen: vom ersten Informationskontakt über Social Media, Website oder App bis zur persönlichen Beratung und Nachbetreuung. Deshalb gehören digitale Sichtbarkeit, Finanzbildung und Beratungsqualität zusammen.
Fazit: Die Bereitschaft ist vorhanden. Aber jetzt muss daraus finanzielle Handlungsfähigkeit werden!
Die Untersuchung von ING Deutschland und Visa zeichnet das Bild einer jungen Generation, die sich ihrer Verantwortung bewusst ist und langfristige Vorsorge keineswegs verdrängt. Das sinkende Vertrauen in die gesetzliche Rente, die hohe Sparbereitschaft und das große Interesse am Altersvorsorgedepot schaffen eine historische Chance, mehr junge Menschen frühzeitig für den Vermögensaufbau zu gewinnen. Doch Offenheit allein reicht nicht. Wer junge Menschen lediglich auf ihre Rentensorgen anspricht und ihnen anschließend ein Produkt anbietet, greift zu kurz. Notwendig sind verständliche Finanzbildung, eine individuelle Analyse und eine Beratung, die Chancen und Risiken ausgewogen vermittelt. Besonders die Informationslücke zwischen jungen Frauen und Männern zeigt, dass neue Angebote nicht automatisch alle erreichen.
Aus Sicht der Gesellschaft für Qualitätsprüfung sollte der Erfolg deshalb nicht allein an der Zahl neu eröffneter Depots gemessen werden. Die entscheidende Qualitätsfrage lautet, ob junge Menschen nach Information und Beratung besser verstehen, wie ihre persönliche Altersvorsorge funktioniert und ob daraus eine passende Entscheidung sowie dauerhaftes Handeln entstehen. Genau dort zeigt sich, welche Banken die nächste Generation nicht nur digital erreichen, sondern langfristig begleiten können.
Quellen und weiterführende Informationen
ING Deutschland/Visa, veröffentlicht am 20. August 2026: „Gen Z: Nur noch jeder Zweite rechnet mit gesetzlicher Rente – große Offenheit für das Altersvorsorge-Depot“: https://www.visa.de/uber-visa/newsroom/press-releases.3461707.html UND https://www.ing.de/ueber-uns/presse/pressemitteilungen/gen-z-studie/
Bundesregierung, Stand 2026: „Fragen und Antworten: Private Altersvorsorge reformiert“: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/reform-private-altersvorsorge-2400072
Statistisches Bundesamt, veröffentlicht am 9. April 2026: Angaben zum Gender Pension Gap: https://www.destatis.de/DE/Im-Fokus/Rente/_inhalt.html
Gesellschaft für Qualitätsprüfung: Ergebnisse „NextGen Finanzbildung 2026“: https://gesellschaft-fuer-qualitaetspruefung.de/aktuelle-ergebnisse-im-neuen-bankentest-nextgen-finanzbildung-2026/
Gesellschaft für Qualitätsprüfung: „NextGen Studie 2026“: https://gesellschaft-fuer-qualitaetspruefung.de/nextgen-studie-2026-erwartungen-nutzungsverhalten-und-angebotspraeferenzen-junger-bankkundinnen-und-kunden/
Ansprechpartner
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Über Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH:
Die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH zählt zu den führenden unabhängigen Testinstituten für Beratungsqualität und Kundenorientierung in der deutschen Finanzbranche. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen wissenschaftlich fundierte Analysen, Praxistests und Studien zu den Themen Beratung, Service, Digitalisierung, Baufinanzierung, Vermögensberatung, Finanzbildung und Kundenerlebnis.
Mit ihren bundesweiten Testreihen wie „BESTE BANK vor Ort“, „SEHR GUT in der Baufinanzierung“, den Private-Banking-Tests sowie den NextGen-Analysen untersucht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung jährlich mehrere tausend Kundenkontakte und digitale Berührungspunkte. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen sowohl Verbrauchern als Orientierungshilfe als auch Finanzinstituten als Grundlage zur Weiterentwicklung ihrer Beratungs- und Servicequalität.
Darüber hinaus veröffentlicht die Gesellschaft für Qualitätsprüfung regelmäßig Fachbeiträge, Studien und Marktanalysen zu aktuellen Entwicklungen im Banking und engagiert sich insbesondere für die Stärkung der Finanzbildung sowie die Förderung einer kundenorientierten Beratungskultur.
Getreu dem Unternehmensmotto „Weil wir Qualität prüfen.“ verfolgt sie das Ziel, Qualität sichtbar, vergleichbar und nachhaltig wirksam zu machen.
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