Mittelstandspresse
22.07.2026
Unit4 Data Hub: Schneller Echtzeit-Einblicke gewinnen, manuelle Datenintegration abschaffen
Dank einer neuen Extraktionsebene entfällt die aufwendige und kostspielige Pflege von Datenverbindungen
München, 22.07.2026 (PresseBox) - Unit4, ein führender Anbieter von Enterprise-Cloud-Anwendungen für mitarbeiterorientierte Organisationen, hat heute Data Hub vorgestellt: eine verwaltete, leistungsstarke Extraktionsebene, die direkt in Unit4 ERPx integriert ist. Der Service macht die aufwendige Datenextraktion und die Verwaltung von Verbindungen zwischen Analysetools und ERP-Kernsystemen überflüssig. So erhalten Organisationen Zugang zu Echtzeit-Erkenntnissen und können in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Umfeld schneller reagieren.
Data Hub stellt Finanz-, Projekt- und HR-Daten direkt in Power BI, Microsoft Fabric, Snowflake, BigQuery und jeder Plattform bereit, die das offene Delta-Sharing-Protokoll unterstützt. Ohne API-Obergrenzen, Ratenlimits, Dateiübertragungen oder manuelle Aktualisierungen greifen Sie jederzeit auf aktuelle Daten zu. Data Hub wird mit jedem Unit4 ERPx-Release aktualisiert, und alle Datenverbindungen bleiben bei Plattform-Updates erhalten. Aufwendige Nacharbeiten entfallen dadurch komplett. So sinken versteckte Wartungskosten, und Ihre Analyseteams können sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: aussagekräftige Erkenntnisse liefern, statt Integrationen zu pflegen.
Data Hub löst zwei zentrale Probleme der herkömmlichen ERP-Datenanalyse. In der Regel sind IT-Teams dafür zuständig, Datenexporte manuell zu planen, die Daten anschließend aufzubereiten und in Business-Intelligence-Tools (BI) zu laden. Treten beim Export Fehler auf, sind die Berichte fehlerhaft. Ändert sich das Datenschema, funktioniert die gesamte Pipeline nicht mehr. Die Alternative besteht darin, Daten über APIs zu extrahieren, die jedoch Rate Limits, Paginierungsbeschränkungen und Einschränkungen bei der Payload-Größe unterliegen. Je komplexer die Daten werden, etwa bei einer Hauptbuchtabelle, desto schwieriger lassen sich Extraktionen zuverlässig durchführen. Zudem erfordern sie bei jeder Schemaänderung laufende Anpassungen.
„Im Zeitalter der Automatisierung sind die Daten eines Unternehmens sein Wettbewerbsvorteil“, sagt Jennifer Sherman, Chief Product Officer bei Unit4. „Unit4 ist stolz darauf, seinen Kunden dabei helfen zu können, ihren Wissensschatz und ihre Erkenntnisse optimal zu nutzen. Mit Data Hub wird die Extraktion und Verwaltung von Datenverbindungen zur Aufgabe von Unit4 und nicht zu Ihrer. So können Sie Ihre Zeit den Dingen widmen, die für Ihr Unternehmen wirklich wichtig sind.
Dieser Ansatz stellt sicher:
Zugriff auf große Datenmengen ohne API-Limits: speziell konzipiert für umfangreiche, analytische Workloads statt einzelner API-Abfragen pro Transaktion.
Analyse statt Exportmenüs: Daten- und Analyseteams erhalten gesteuerten Zugriff auf Unit4 ERPx-Daten direkt in den Plattformen, die sie bereits nutzen. Ohne IT-Tickets, kein Warten auf manuelle Datenexporte.
Daten bleiben automatisch aktuell: Je nach Abonnement erfolgt die Aktualisierung täglich, wöchentlich oder monatlich, ganz ohne manuell gepflegte Exportaufträge. Dabei werden durch inkrementelles Laden nur geänderte Datensätze übertragen, nicht komplette Datenbestände.
Die Pipeline läuft auch bei Unit4 ERPx-Updates stabil weiter: Unit4 pflegt die Schema-Versionierung im Data Hub mit jedem Release, sodass Datenverbindungen Plattform-Updates problemlos überstehen. Keine Notfall-Patches, keine stillen Fehler.
Die ERP-Performance bleibt unbeeinträchtigt: Analytische Workloads laufen auf einer separaten Datenschicht, unabhängig von der Transaktionsverarbeitung in Unit4 ERPx. So wird sichergestellt, dass auch hohe Lasten den operativen Betrieb nicht verlangsamen.
Kompatibel mit Ihrem bestehenden und künftigen Tech-Stack: Da Data Hub auf Delta Sharing basiert, muss die Datenverbindung nicht neu aufgebaut werden, wenn Nutzer beispielsweise von Power BI zu Fabric oder von Snowflake zu BigQuery wechseln.
„Data Hub ließ sich einfach einrichten und bot uns die passenden Tools, um die Daten direkt in unsere Reporting-Modelle einfließen zu lassen", so Chris Dixon, Finance Systems Manager bei Butlins. „Das hat unsere Produktivität deutlich gesteigert, weil wir die Daten nicht mehr aus dem System in Excel herunterladen und manuell in unsere Reporting-Modelle übertragen mussten. Alle Reporting-Objekte, die wir für unsere Auswertungen benötigen, stehen im Tool zur Verfügung."
Data Hub bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Im Bereich Enterprise Analytics und BI ermöglicht es den geplanten Massenzugriff auf Daten ohne die Einschränkungen klassischer APIs. So bleibt das Data Warehouse stets aktuell, und BI-Dashboards spiegeln den tatsächlichen Zustand des Unternehmens wider.
Finanzteams in Organisationen mit mehreren Einheiten, die historische Hauptbuchdaten für das Management-Reporting analysieren und konsolidieren möchten, profitieren besonders von Data Hub. Ist-Werte, Kostenstellenbudgets und Abweichungsdaten lassen sich direkt in eine BI-Plattform einbinden, sodass statt rückblickender Auswertungen eine laufende Performance-Analyse möglich wird.
Für Organisationen, die geplante ERP-Daten in großem Umfang für ihre Analysen benötigen, bietet Data Hub ein schnelleres Onboarding und eine geringere operative Komplexität als API-basierte ETL-Ansätze. Da die Technologie auf Delta Sharing basiert, entfällt die Abhängigkeit von einem einzelnen Analyseanbieter, und typische ETL-Komplikationen werden deutlich reduziert.
Auch Data-Science- und KI-Teams, die große historische ERP-Datenbestände für Modelltraining und Experimente benötigen, können Data Hub nutzen. Der wiederholbare, geplante Massenzugriff läuft auf einer separaten Datenschicht, die vom operativen ERP-System getrennt ist. So wird sichergestellt, dass Analyse-Workloads nicht mit dem laufenden Betrieb konkurrieren."
Erfahren Sie in diesem Video mehr über Data Hub.
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Zuständigkeitsbereich: Pressekontakt Deutschland
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