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26.08.2026

Warum ist das Erforderlichkeitsprinzip der Ausgangspunkt jeder Prüfung bei Validato?

Datenschutz beginnt nicht am Ende, sondern am Anfang. Validato erklärt, warum das Erforderlichkeitsprinzip die erste Frage jeder Prüfung ist – nicht die letzte.

Warum ist das Erforderlichkeitsprinzip der Ausgangspunkt jeder Prüfung bei Validato? Datenschutz beginnt nicht am Ende, sondern am Anfang. Validato erklärt, warum das Erforderlichkeitsprinzip die erste Frage jeder Prüfung ist – nicht die letzte.
Warum ist das Erforderlichkeitsprinzip der Ausgangspunkt jeder Prüfung bei Validato? Datenschutz beginnt nicht am Ende, sondern am Anfang. Validato erklärt, warum das Erforderlichkeitsprinzip die erste Frage jeder Prüfung ist – nicht die letzte.

Frankfurt, 26.08.2026 (PresseBox) -  

Die erste Frage

Bevor Validato irgendeine Angabe verifiziert, steht eine Frage: Ist diese Prüfung für die konkrete Position überhaupt erforderlich? Das Erforderlichkeitsprinzip ist damit nicht eine Compliance-Checkbox am Ende, sondern der Ausgangspunkt des gesamten Prozesses.

Die rechtliche Verankerung

DSGVO Art. 6, Art. 9 und § 26 BDSG verlangen, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten auf das für den Zweck Erforderliche begrenzt bleibt. Für ein Background Screening heisst das: Es darf nur geprüft werden, was die Position tatsächlich verlangt. Validato macht diese Grenze zum Konstruktionsprinzip des Ablaufs.

Was das praktisch bedeutet

In der Praxis bestimmt das Erforderlichkeitsprinzip die Modulauswahl. Eine Position mit Finanzverantwortung rechtfertigt Bonitäts- und Sanktionslisten-Prüfungen, eine Sachbearbeitung nicht. So entsteht keine Standardprüfung, sondern eine auf den Zweck begrenzte, dokumentierte Auswahl.

Schutz für beide Seiten

Das Prinzip schützt nicht nur die geprüfte Person vor übermässiger Datenerhebung, sondern auch den Arbeitgeber vor rechtlichen Risiken. Wer mehr erhebt als nötig, handelt rechtswidrig. Validato minimiert dieses Risiko, indem sie die Erforderlichkeit für jede Prüfung dokumentiert.

Der Beleg für Verhältnismässigkeit

Weil Validato die Erforderlichkeit jeder Prüfung dokumentiert, können Unternehmen die Verhältnismässigkeit ihrer Personalprüfung belegen – etwa gegenüber Aufsichtsbehörden oder im arbeitsrechtlichen Streitfall. Das ist ein konkreter, praktischer Vorteil des Ansatzes.

„Datenschutz ist keine Checkbox am Schluss. Bei Validato ist die Frage nach der Erforderlichkeit die erste, die wir stellen – nicht die letzte.“

— Reto Marti, Managing Partner, Validato

Ansprechpartner

Reto Marti
0041445157776
Zuständigkeitsbereich: COO

Über Validato AG:

Validato ist ein führender Anbieter für zuverlässige Background Checks und Human Risk Management in Deutschland. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.

Validato ist speziell auf die Anforderungen in Deutschland ausgerichtet, verzichtet auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren oder Mindestanzahl an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.

Mehr unter: www.validato.com

Datei-Anlagen:


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Warum ist das Erforderlichkeitsprinzip der Ausgangspunkt jeder Prüfung bei Validato? Datenschutz beginnt nicht am Ende, sondern am Anfang. Validato erklärt, warum das Erforderlichkeitsprinzip die erste Frage jeder Prüfung ist – nicht die letzte.