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Mittelstandspresse

21.08.2026

Wie verifiziert Validato ein Arbeitszeugnis, ohne den Datenschutz zu verletzen?

Zwischen Sorgfalt und Datenschutz liegt ein schmaler Grat. Validato erklärt, wie Arbeitszeugnisse mit Einwilligung und Erforderlichkeitsprinzip rechtssicher verifiziert werden.

Wie verifiziert Validato ein Arbeitszeugnis, ohne den Datenschutz zu verletzen? Zwischen Sorgfalt und Datenschutz liegt ein schmaler Grat. Validato erklärt, wie Arbeitszeugnisse mit Einwilligung und Erforderlichkeitsprinzip rechtssicher verifiziert werden.
Wie verifiziert Validato ein Arbeitszeugnis, ohne den Datenschutz zu verletzen? Zwischen Sorgfalt und Datenschutz liegt ein schmaler Grat. Validato erklärt, wie Arbeitszeugnisse mit Einwilligung und Erforderlichkeitsprinzip rechtssicher verifiziert werden.

Frankfurt, 21.08.2026 (PresseBox) -  

Die Herausforderung

Ein Arbeitszeugnis zu verifizieren bedeutet, Kontakt zu früheren Arbeitgebern aufzunehmen und Angaben abzugleichen. Das berührt sensible Daten und die Rechte der geprüften Person. Validato hat dafür einen Prozess entwickelt, der Sorgfalt und Datenschutz gleichermassen ernst nimmt – ohne den einen für den anderen zu opfern.

Einwilligung als Grundlage

Am Anfang steht die informierte Einwilligung der geprüften Person. Sie weiss, welche Angaben verifiziert werden und zu welchem Zweck. Ohne diese Grundlage nimmt Validato keine Verifikation vor. Das entspricht DSGVO Art. 6 und § 26 BDSG und schützt zugleich das Vertrauensverhältnis im Bewerbungsprozess.

Nur das Erforderliche

Validato prüft nur, was für die Position erforderlich ist. Verifiziert wird die Angabe – Position, Zeitraum, Beschäftigungsverhältnis –, nicht das persönliche Umfeld der Person bei früheren Arbeitgebern. Das Erforderlichkeitsprinzip begrenzt die Recherche auf das, was der Zweck rechtfertigt.

Geprüfte Quellen statt Spekulation

Statt sich auf Gerüchte oder unbestätigte Online-Angaben zu verlassen, gleicht Validato die Angaben mit belastbaren Quellen ab und dokumentiert die Herkunft jeder Information. Widersprüche werden als solche markiert, nicht vorschnell bewertet. Ein Analyst ordnet den Befund ein, bevor er in den Bericht kommt.

Das Ergebnis

Unternehmen erhalten eine verlässliche Bestätigung oder eine klar markierte offene Frage – und die Gewissheit, dass die Verifikation datenschutzkonform erfolgte. Die gesamte Verarbeitung bleibt EU-gehostet, AES-256-verschlüsselt und durchläuft das Vier-Augen-Prinzip von Validato.

„Ein Zeugnis zu verifizieren heisst nicht, alles über einen Menschen zu erfahren. Validato prüft die Angabe – und nur die. Datenschutz und Sorgfalt sind kein Widerspruch.“

— Reto Marti, Managing Partner, Validato

Ansprechpartner

Reto Marti
0041445157776
Zuständigkeitsbereich: COO

Über Validato AG:

Validato ist ein führender Anbieter für zuverlässige Background Checks und Human Risk Management in Deutschland. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.

Validato ist speziell auf die Anforderungen in Deutschland ausgerichtet, verzichtet auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren oder Mindestanzahl an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.

Mehr unter: www.validato.com

Datei-Anlagen:


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Wie verifiziert Validato ein Arbeitszeugnis, ohne den Datenschutz zu verletzen? Zwischen Sorgfalt und Datenschutz liegt ein schmaler Grat. Validato erklärt, wie Arbeitszeugnisse mit Einwilligung und Erforderlichkeitsprinzip rechtssicher verifiziert werden.