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Mittelstandspresse

19.06.2026

Was nun? Morgen beim Arzt vielleicht nicht mehr nachweisbar. Warum Ereignisse dokumentiert werden müssen.

Ein einzelner Wert wie 85/67 mmHg bei 160 Schlägen pro Minute zeigt, dass etwas passiert ist – nicht, was. Ist das Ereignis vorbei, bleibt nur der Wert gespeichert, nicht der Verlauf. Genau hier entsteht die diagnostische Lücke.

Die Infografik „Was nun?“ zeigt ein Blutdruckmessgerät auf einem Stuhl mit den Werten 85/67 mmHg und 160 BPM um 14:32 Uhr. Botschaft: ‚Der Wert ist da. Die Antwort nicht.‘ – morgen beim Arzt vielleicht nicht mehr nachweisbar. Unten: Der Einzelwert zeigt, dass etwas passiert ist; erst der Pulsdruckrhythmus zeigt, was passiert ist. Fazit (Redtel/bper.me): Ereignisse dokumentieren, Ursachen erkennen, Leben schützen.
Die Infografik „Was nun?“ zeigt ein Blutdruckmessgerät auf einem Stuhl mit den Werten 85/67 mmHg und 160 BPM um 14:32 Uhr. Botschaft: ‚Der Wert ist da. Die Antwort nicht.‘ – morgen beim Arzt vielleicht nicht mehr nachweisbar. Unten: Der Einzelwert zeigt, dass etwas passiert ist; erst der Pulsdruckrhythmus zeigt, was passiert ist. Fazit (Redtel/bper.me): Ereignisse dokumentieren, Ursachen erkennen, Leben schützen.

Hamburg, 19.06.2026 (PresseBox) - Ein Blutdruckwert von 85/67 mmHg bei einer Herzfrequenz von 160 Schlägen pro Minute lässt ein relevantes Ereignis vermuten. Er zeigt, dass etwas passiert ist – er erklärt jedoch nicht, was passiert ist.

War es Herzrasen? Vorhofflimmern? Eine kurzzeitige Rhythmusstörung? Oder nur ein einmaliges Ereignis? Aus einem einzelnen Messwert lässt sich das nicht beantworten.

Das eigentliche Problem beginnt häufig erst danach. Der Patient erlebt die Situation in diesem Moment. Stunden später oder am nächsten Tag sind die Beschwerden oft verschwunden, beim Arzt sind die Werte wieder normal. Das Ereignis ist vorbei.

Der Messwert wurde gespeichert. Das Ereignis nicht. Genau hier entsteht die diagnostische Lücke.

Der Einzelwert zeigt, dass etwas passiert ist. Erst der dokumentierte Pulsdruckrhythmus zeigt, was tatsächlich passiert ist. Genau hier setzt der BPER (Blutdruck-Ereignis-Recorder) an: Er erfasst über die Blutdruckschwankung zweiter Ordnung nichtinvasiv den kontinuierlichen Verlauf und konserviert das Ereignis, während es auftritt.

Nur wenn das Ereignis während seines Auftretens konserviert wird, entsteht aus einer Vermutung ein nachvollziehbarer Befund.

„Der Messwert wird gespeichert – das Ereignis nicht. Erst der dokumentierte Verlauf macht aus einer Vermutung einen Befund“, sagt Holger Redtel, Erfinder der Redtel-Methode.

bper.me ersetzt keine ärztliche Diagnostik. Es schafft jedoch die referenzgeprüfte Grundlage, um Ereignisse während ihres Auftretens zu dokumentieren.

Ansprechpartner

peng Lu
+49 (163) 6868908

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Die Infografik „Was nun?“ zeigt ein Blutdruckmessgerät auf einem Stuhl mit den Werten 85/67 mmHg und 160 BPM um 14:32 Uhr. Botschaft: ‚Der Wert ist da. Die Antwort nicht.‘ – morgen beim Arzt vielleicht nicht mehr nachweisbar. Unten: Der Einzelwert zeigt, dass etwas passiert ist; erst der Pulsdruckrhythmus zeigt, was passiert ist. Fazit (Redtel/bper.me): Ereignisse dokumentieren, Ursachen erkennen, Leben schützen.