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Mittelstandspresse

18.06.2026

Die Grundlage der Kalibrierung: Wie wird Blutdruck wirklich kalibriert? Geprüft gegen invasiven Aortendruck.

Kalibrierung ist nicht der Blutdruckwert, sondern der korrekt bestimmte Zusammenhang zwischen Messsignal und tatsächlichem Blutdruck. Die Blutdruckschwankung zweiter Ordnung liefert dafür eine individuelle, dynamische und belastungsfreie Grundlage.

Die Infografik zu „Paper 1“ (IEEE Access, Deutsch & Redtel, 11.06.2024) zeigt die Kalibrierungsvoraussetzung für belastungsfreie Blutdruckmessung: geprüft mit invasiver Aortendruckmessung als Goldstandard, basierend auf der Blutdruckschwankung zweiter Ordnung. Eine Smartwatch zeigt 120/75. Die Validierungsgrafik vergleicht Cuff-Druck, invasiven Aortendruck und die RM1-Messung über die Zeit. Fazit: individuelle Kalibrierung statt generischer Modelle – die Grundlage für präzise, kontinuierliche un
Die Infografik zu „Paper 1“ (IEEE Access, Deutsch & Redtel, 11.06.2024) zeigt die Kalibrierungsvoraussetzung für belastungsfreie Blutdruckmessung: geprüft mit invasiver Aortendruckmessung als Goldstandard, basierend auf der Blutdruckschwankung zweiter Ordnung. Eine Smartwatch zeigt 120/75. Die Validierungsgrafik vergleicht Cuff-Druck, invasiven Aortendruck und die RM1-Messung über die Zeit. Fazit: individuelle Kalibrierung statt generischer Modelle – die Grundlage für präzise, kontinuierliche un

Hamburg, 18.06.2026 (PresseBox) - Kalibrierung ist nicht der Blutdruckwert. Kalibrierung bedeutet, den Zusammenhang zwischen einem Messsignal und dem tatsächlichen Blutdruck korrekt zu bestimmen. Genau hier setzt die Arbeit hinter dem BPER (Blutdruck-Ereignis-Recorder) an.

Die Blutdruckschwankung zweiter Ordnung liefert eine individuelle, dynamische und belastungsfreie Grundlage für die Kalibrierung zukünftiger Blutdrucksysteme. Sie beschreibt nicht einen einzelnen Wert, sondern den blutdruckabhängigen Verlauf über die Zeit.

Erstmals wurde dieser Zusammenhang direkt gegen den invasiven Aortendruck geprüft. Über verschiedene Messbedingungen hinweg bleiben die Daten identisch – die nichtinvasiv erfassten Verläufe stimmen mit der invasiven Referenz in der Mitte der Aorta überein.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht, welcher Sensor verwendet wird, sondern: Wie wird kalibriert? Erst eine referenzgeprüfte Kalibrierung verbindet ein Messsignal verlässlich mit realen Blutdruckwerten.

Auf dieser Basis beschreibt die Blutdruckschwankung zweiter Ordnung einen möglichen Weg zu präziseren, kontinuierlichen und belastungsfreien Blutdruckmessungen auf Grundlage blutdruckabhängiger Verlaufsdaten.

„Kalibrierung ist nicht der Blutdruckwert, sondern der nachgewiesene Zusammenhang zur invasiven Referenz“, sagt Holger Redtel, Erfinder der Redtel-Methode.

Interessenten aus Forschung, Medizintechnik, Wearables und Digital Health können sich gerne mit dem Team austauschen. bper.me ersetzt keine ärztliche Diagnostik, schafft jedoch die referenzgeprüfte Grundlage für eine belastbare kontinuierliche Blutdruckmessung.

Ansprechpartner

peng Lu
+49 (163) 6868908

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Die Infografik zu „Paper 1“ (IEEE Access, Deutsch & Redtel, 11.06.2024) zeigt die Kalibrierungsvoraussetzung für belastungsfreie Blutdruckmessung: geprüft mit invasiver Aortendruckmessung als Goldstandard, basierend auf der Blutdruckschwankung zweiter Ordnung. Eine Smartwatch zeigt 120/75. Die Validierungsgrafik vergleicht Cuff-Druck, invasiven Aortendruck und die RM1-Messung über die Zeit. Fazit: individuelle Kalibrierung statt generischer Modelle – die Grundlage für präzise, kontinuierliche un