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Mittelstandspresse

17.06.2026

Die Kalibrierung macht's. Warum ein einzelner Referenzpunkt für kontinuierlichen Blutdruck nicht genügt.

Nicht die Wearables sind das Problem kontinuierlicher Blutdruckmessung, sondern die Kalibrierung. Ein statischer Punkt reicht für eine dynamische Funktion nicht — bper.me kalibriert über die Blutdruckdynamik.

Die Grafik zeigt: „Wearables sind nicht das Problem. Die Kalibrierung ist es.
Die Grafik zeigt: „Wearables sind nicht das Problem. Die Kalibrierung ist es." Links eine statische Ein-Punkt-Kalibrierung (ein fester Wert bei 120 mmHg), rechts eine Zwei-Punkt-Kalibrierung von Ruhe bis Dynamik. Unten illustriert eine invasive Aortendruckkurve die echte Blutdruckdynamik über die Zeit (Verweis auf das IEEE-Access-Paper 2024). bper.me kalibriert über genau diese Dynamik — die Blutdruckschwankung zweiter Ordnung.

Hamburg, 17.06.2026 (PresseBox) - Wearables sind nicht das Problem einer funktionierenden kontinuierlichen Blutdruckmessung. Die eigentliche Herausforderung liegt in der Kalibrierung.

Ein einzelner Kalibrierungspunkt beschreibt lediglich einen Zustand. Kontinuierlicher Blutdruck ist jedoch keine Konstante, sondern eine dynamische Funktion. Wer eine dynamische Funktion mit nur einem einzigen Referenzpunkt kalibriert, übernimmt zwangsläufig einen systematischen Fehler in das gesamte System.

Für eine belastungsfreie kontinuierliche Blutdruckmessung mittels PPG oder PTT benötigt die Kalibrierung deshalb nicht nur einen statischen Wert, sondern auch Informationen über die individuelle Blutdruckdynamik.

Genau hier setzt bper.me an. Der Blutdruck-Ereignis-Recorder erfasst die individuelle Blutdruckdynamik und kalibriert über die Blutdruckschwankung zweiter Ordnung — also über eine dynamische statt einer statischen Referenz.

Dieser Fragestellung widmet sich auch das IEEE-Access-Paper von Redtel. Im Mittelpunkt steht die Blutdruckschwankung zweiter Ordnung als dynamische Information für zukünftige Kalibrierungsverfahren und kontinuierliche Blutdruckmesssysteme.

„Nicht das Wearable entscheidet über die Genauigkeit, sondern die Kalibrierung“, sagt Holger Redtel, Erfinder der Redtel-Methode.

bper.me ersetzt keine ärztliche Diagnostik. Es schafft jedoch die dynamische Kalibrierungsgrundlage für eine belastbare kontinuierliche Blutdruckmessung.

Ansprechpartner

peng Lu
+49 (163) 6868908

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Die Grafik zeigt: „Wearables sind nicht das Problem. Die Kalibrierung ist es." Links eine statische Ein-Punkt-Kalibrierung (ein fester Wert bei 120 mmHg), rechts eine Zwei-Punkt-Kalibrierung von Ruhe bis Dynamik. Unten illustriert eine invasive Aortendruckkurve die echte Blutdruckdynamik über die Zeit (Verweis auf das IEEE-Access-Paper 2024). bper.me kalibriert über genau diese Dynamik — die Blutdruckschwankung zweiter Ordnung.