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Mittelstandspresse

24.06.2026

Re-Screening als Compliance-Pflicht: Warum einmalige Background Checks für ISO 27001, NIS2 und DORA nicht mehr ausreichen

ISO 27001, NIS2 und DORA verlangen Continuous Screening – nicht nur bei der Einstellung. Studien belegen: Kontinuierliches Re-Screening reduziert Insider-Risiken um bis zu 35 Prozent. Validato automatisiert diesen Standard.

Re-Screening als Compliance-Pflicht: Warum einmalige Background Checks für ISO 27001, NIS2 und DORA nicht mehr ausreichen. ISO 27001, NIS2 und DORA verlangen Continuous Screening – nicht nur bei der Einstellung. Studien belegen: Kontinuierliches Re-Screening reduziert Insider-Risiken um bis zu 35 Prozent. Validato automatisiert diesen Standard.
Re-Screening als Compliance-Pflicht: Warum einmalige Background Checks für ISO 27001, NIS2 und DORA nicht mehr ausreichen. ISO 27001, NIS2 und DORA verlangen Continuous Screening – nicht nur bei der Einstellung. Studien belegen: Kontinuierliches Re-Screening reduziert Insider-Risiken um bis zu 35 Prozent. Validato automatisiert diesen Standard.

Frankfurt, 24.06.2026 (PresseBox) -  

Der Paradigmenwechsel: Einmalig reicht nicht mehr

Die Anforderungen an Informationssicherheit in der DACH-Region haben sich grundlegend verändert. ISO 27001 (Annex A.7), NIS2 und DORA verlangen nicht nur, dass Mitarbeitende vor ihrer Einstellung überprüft werden – sie fordern auch fortlaufende Bewertungen im Beschäftigungsverhältnis.

Warum Risiken sich im Laufe der Beschäftigung verändern

Der Grund ist einleuchtend: Risiken entstehen nicht nur bei der Einstellung, sondern auch während des Beschäftigungsverhältnisses. Finanzielle Schwierigkeiten, neue Interessenkonflikte, aktivierte Sanktionstreffer oder OSINT-Hinweise können jederzeit auftreten – und bleiben bei einem einmaligen Check unentdeckt. Studien zeigen: Organisationen, die kontinuierliches Re-Screening implementieren, reduzieren Insider-Risiken um bis zu 35 Prozent und senken Compliance-Kosten jährlich um 20 Prozent.

Validatos Re-Screening-Architektur

Validato bietet eine vollständig standardisierte Re-Screening-Architektur: rollenbasiert, automatisiert, skalierbar. Unternehmen definieren einmalig die Prüfintervalle und Risikostufen – Validato übernimmt den Rest.

Mit Validato wird kontinuierliche Mitarbeiterüberprüfung zum Compliance-Standard. Einmalige Checks sind Geschichte. – Reto Marti, COO von Validato

Ansprechpartner

Reto Marti
0041445157776
Zuständigkeitsbereich: COO

Über Validato AG:

Validato ist ein führender Anbieter für zuverlässige Background Checks und Human Risk Management in Deutschland. Die Plattform unterstützt Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende strukturiert und effizient auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.

Validato ist speziell auf die Anforderungen in Deutschland ausgerichtet, verzichtet auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren oder Mindestanzahl an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.

Mehr unter: www.validato.com

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Re-Screening als Compliance-Pflicht: Warum einmalige Background Checks für ISO 27001, NIS2 und DORA nicht mehr ausreichen. ISO 27001, NIS2 und DORA verlangen Continuous Screening – nicht nur bei der Einstellung. Studien belegen: Kontinuierliches Re-Screening reduziert Insider-Risiken um bis zu 35 Prozent. Validato automatisiert diesen Standard.