Drucken TOP-THEMEN
05.05.2010 - Dampf- und Kondensatanlagen
Kommunikation unter Volldampf
Neue PC-Kommunikationszentrale vernetzt Außendienst und Kunden
(Initiative Mittelstand) Der Spezialist für Dampf- und Kondensatanlagen Spirax Sarco setzt auf eine Kommunikationszentrale für das Vernetzte Arbeiten. Mit dieser zentralen PC-Oberfläche steuern Mitarbeiter alle Kommunikationskanäle – zu jeder Zeit, an jedem Ort.
Bis heute unterstützt Wasserdampf Produktionsprozesse zahlreicher Branchen: Von der Getränke- und Lebensmittelerzeugung über die Pharmazeutische- bis hin zur Automobilindustrie. Mehr als 100 Jahre Erfahrung mit Dampf- und Kondensatanlagen hat das weltweit tätige Unternehmen Spirax Sarco. Von Konstanz am Bodensee aus helfen etwa 60 Mitarbeiter Unternehmen in Deutschland und Österreich bei der Auswahl der richtigen Armaturen, deren Inbetriebnahme und Wartung. Rund 35 erfahrene Ingenieure im Außendienst unterstützten Kunden direkt vor Ort.
Zur optimalen Kommunikation mit Außendienst und Kunden setzt Spirax Sarco eine Kommunikationszentrale für das Vernetzte Arbeiten ein: Eine Octopus NetPhone-IP Anlage verbindet E-Mail, Telefon, Fax und Instant Messaging in einer einheitlichen Oberfläche am PC. Einzige Voraussetzung ist die Installation einer entsprechenden Software auf dem Server des Unternehmens sowie von Softclients auf den PCs und Laptops der Mitarbeiter. „Diese neue Kommunikationslösung haben wir problemlos in unsere vorhandene IT-Infrastruktur integriert“, sagt IT-Leiter Klaus von Skwarski.
Erreichbarkeit der Mitarbeiter verbessert
Störende Schnittstellen zwischen einzelnen Kanälen sind in dieser einheitlichen Infrastruktur passé: Fax- und Anrufbeantworter-Nachrichten erhalten Mitarbeiter einfach als E-Mail-Anhänge – als Bild oder MP3. So lassen sie sich leicht archivieren oder weiterleiten. Über Outlook können Mitarbeiter auch gleich eigene Faxe verschicken.
Dank der CTI (Computer Telephony Integration)-Fähigkeit dieser Telekom-Lösung sind Telefon- und Datennetz miteinander verbunden. Per VoIP (Voice over IP) telefonieren Mitarbeiter so über das Firmennetzwerk – und das in ISDN-Qualität. Zur Installation eines neuen Anschlusses reicht es, ein USB-Telefon mit dem PC zu verbinden. Dann können die Mitarbeiter alle Leistungsmerkmale moderner Telefonanlagen wie Rufumleitung, Weiterschaltung oder Kurzwahlnummern über die zentrale PC-Oberfläche nutzen.
Außerdem ist über das User-Interface ersichtlich, wer grade telefoniert oder nicht gestört werden möchte. Durch die vollständige Integration der Mobiltelefone sind alle Mitarbeiter, auch im Außendienst, sehr gut erreichbar: Als vollständige Nebenstelle des Firmenanschlusses klingeln mobile Geräte auf Wunsch parallel zum Festnetzanschluss – so geht kein Anruf ins Leere.
Arbeitsplätze nach Bedarf
Die Ingenieure im Außendienst profitieren außerdem von der Möglichkeit, die Kommunikationszentrale überall dort nutzen zu können, wo es ihnen passt: Über eine sichere VPN (Virtual Private Network)-Verbindung arbeiten sie so einfach und sicher im Firmennetzwerk, als säßen sie im Büro. Ein Laptop mit entsprechender Software und Internetanschluss reicht aus, um einen vollwertigen Arbeitsplatz zu schaffen, über den der Mitarbeiter auf sämtliche Kommunikationskanäle zugreifen kann.
Ändert sich die Zahl der Beschäftigten im Unternehmen, dann lässt sich die Zahl der benötigten Softwarelizenzen über eine Windows-Oberfläche einfach anpassen. So zahlt Spirax Sarco stets nur für tatsächlich genutzte Leistungen. „Unsere monatlichen Ausgaben für die IT konnten wir mit dieser Lösung sogar senken“, resümiert Klaus von Skwarski. Im monatlichen Preis sind auch die Serviceleistungen enthalten: Über eine Hotline stehen Telekom-Techniker jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und beheben im Fall der Fälle Störungen innerhalb von 24 Stunden – per Remote-Fernzugriff oder persönlich vor Ort.















