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INNOVATIONSPREIS-IT 2017

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Mittelstandspresse

27.04.2017

NRW Wirtschaftsminister zu Gast bei HJS Emission Technology

Wirtschaftsminister Garrelt Duin und MdL Inge Blask überzeugen sich von modernster, emissionsarmer Technik für Dieselfahrzeuge

Dr. Markus Müller (HJS)  erklärt Wirtschaftsminister Garrelt Duin und MdL Inge Blask das SCRT-Abgassystem zur Reduzierung von Stickoxiden und Rußpartikeln
Dr. Markus Müller (HJS) erklärt Wirtschaftsminister Garrelt Duin und MdL Inge Blask das SCRT-Abgassystem zur Reduzierung von Stickoxiden und Rußpartikeln

Menden, 27.04.2017 (PresseBox) - Nordrhein-Westfalen hat sich als international anerkannter Standort für Umwelttechnik etabliert: Davon überzeugten sich NRW- Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Inge Blask, Mitglied des Landestages, im Rahmen eines Besuchs bei HJS Emission Technology. Das mittelständische Unternehmen aus Menden im Sauerland hat sich auf Verfahren zur Schadstoffreduzierung bei Dieselmotoren von Pkw und Nutzfahrzeugen aller Art sowie von mobilen Maschinen und stationären Anlagen spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt auf Abgastechnologien, die den Ausstoß von Stickoxiden und Rußpartikeln nahezu vollständig senken. „Ich bin immer dankbar, wenn sich Politik vor Ort ein Bild technischer Möglichkeiten machen kann, insbesondere wenn die Themen kontrovers in der öffentlichen Diskussion stehen.“, sagte der Minister.

Während der Werksbesichtigung informierte sich Garrelt Duin über Technologien mit Zukunft für saubere Dieselantrieb: Denn bei Nutzfahrzeugen, Landmaschinen, Baumaschinen und Schiffen wird der Dieselmotor auch in Zukunft der wichtigste Antrieb bleiben. Für Motoren gelten aufgrund von Umwelt- und Gesundheitsschutz weltweit äußerst anspruchsvolle Grenzwerte zum Schadstoffausstoß, die mit den HJS-Technologien eingehalten werden können. Das Portfolio des Unternehmens umfasst neben Systemen für die Erstausrüstung auch Produkte für den nachträglichen Einbau.

Ein Schwerpunkt des Besuches war die schlechte Luftqualität in deutschen Innenstädten und die damit verbundene hohe Stickoxid-Belastung. Denn Dieselabgase stellen eine ernste Gefahr für die Gesundheit der dort lebenden und arbeitenden Menschen dar. HJS zeigte dabei Möglichkeiten für Fahrzeuge im innerstädtischen Bereich auf, wie beispielsweise Busse im öffentlichen Personennahverkehr- kurzfristig, nachhaltig und letztlich auch kostengünstig nachgerüstet werden können.

Ansprechpartner

Annette Ritz

Über HJS Emission Technology GmbH & Co. KG:

Als mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Menden/Sauerland steht die 1976 gegründete HJS Emission Technology GmbH & Co. KG für langjährige Erfahrung und Kompetenz im Bereich der Abgasnachbehandlung. Rund 400 Mitarbeiter entwickeln, fertigen und vermarkten modulare Systeme zur Reduzierung von Schadstoffemissionen. Die innovativen Umweltschutz-Technologien kommen sowohl in der Erstausrüstung als auch in der Nachrüstung bei Pkws, leichten bis schweren Nutzfahrzeugen sowie bei mobilen und stationären Anwendungen im Non-Road-Bereich zum Einsatz. Neben Systemen für Otto-Motoren bietet HJS heute vor allem Lösungen für Dieselmotoren an – insbesondere zur Minderung von Rußpartikeln und Stickoxiden. Mit umfangreichen Patentrechten für DPF® (Diesel-Partikelfilter) und SCRT® (Selective Catalytic Reduction Technology) setzt HJS national und weltweit Maßstäbe.

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Dr. Markus Müller (HJS) erklärt Wirtschaftsminister Garrelt Duin und MdL Inge Blask das SCRT-Abgassystem zur Reduzierung von Stickoxiden und Rußpartikeln


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Wirtschaftsminister Garrelt Duin und MdL Inge Blask zu Gast bei HJS